Zitat von: Danske in 24. Februar 2026, 20:39:11Bei der Levallois-Technik wurde eine Kante des Kerns sorgfältig retuschiert, so dass er eine leicht bogenförmige Schlagfläche erhielt. Der Schlagpunkt lag nahe an der Kernkante, wodurch ein gleichmäßig dünner Abschlag gewonnen werden konnte. Der SFR des Abschlags war daher fein facettiert und in der Aufsicht wellen- bzw. sinusförmig schmal. Der Winkel zwischen SFR und Dorsalfläche beträgt regelmäßig 90°. Ein weiteres Kennzeichen sind die durch die Schlagflächenpräparation gekappten Dorsalnegative.Moin Holger,
Den Winkel zwischen SFR und Dorsalfläche kann ich bei deinem Fundstück auf den Fotos nicht einschätzen. Aber alle anderen Merkmale, die für einen Levallois-Abschlag sprechen würden, sehe ich bei deinem Stück nicht.
Zitat von: stratocaster in 24. Februar 2026, 19:59:18Interessant![]()
Ich frage mich, ob die KI die beiden Bilder verwechselt hat![]()
Bei dem Gewicht aus dem Louvre sind doch die Einschnitte viel heller als die Umgebung
und nicht bei Daniels Gewicht ???
Gruß![]()
Zitat von: stratocaster in 24. Februar 2026, 19:59:18Ich frage mich, ob die KI die beiden Bilder verwechselt hat![]()
Bei dem Gewicht aus dem Louvre sind doch die Einschnitte viel heller als die Umgebung
und nicht bei Daniels Gewicht ???
Und die Patina in den Linien sieht aus wie die auf der restlichen Oberfläche. Beides würde somit, folgt man der KI, für ein authentisches Stück aus dem Zweistromland sprechen.
Zitat von: Fischkopp in 20. Februar 2026, 16:31:41Lieber Frank,
vielleicht kannst du die KI ja mal mit den neuen Daten füttern? Sehr spannend dein Ansatz!
Zitat von: Schabersucher in 24. Februar 2026, 18:28:12Jedenfalls plane ich, den Stein mal einer Archäologin zu zeigen, ...
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