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#1
Steinartefakte / Aw: Hornsteinacker Tour 6
Letzter Beitrag von Nanoflitter - Heute um 11:37:04
1 und 2 dürften Flintenstein bzw. Feuerschlagsteine sein, keine Artefakte im steinzeitlichen Sinne. Die abgeraspelten Kanten sprechen bei beiden dafür. Auch das Material. Das 3. sieht nach einem Frostprodukt aus. LG
#2
Steinartefakte / Aw: Hornsteinacker Tour 6
Letzter Beitrag von Der Onkel - Heute um 09:55:22
Zum Schluss Stück Nr. 3
#3
Steinartefakte / Aw: Hornsteinacker Tour 6
Letzter Beitrag von Der Onkel - Heute um 09:54:47
Ein Bild noch von Stück 1 und dann Stück 2
#4
Steinartefakte / Hornsteinacker Tour 6
Letzter Beitrag von Der Onkel - Heute um 09:53:43
Hallo zusammen,

bei den letzten Begehungen kamen neben Abschlägen und Lamellen auch diese Stücke, die ich nicht einordnen kann.
1 und 2 scheinen Flint zu sein (?), welcher hier natürlich nicht vorkommt. Bei Stück Nr. 3 tendiere ich zu einem Geofakt, bin mir aber nicht sicher.
Was sagt ihr zu den Stücken?
LG
Manuel
#5
Rund ums Sondengehen und Feldbegehung / Aw: Naturbilder
Letzter Beitrag von stratocaster - 04. Juni 2026, 14:23:58
Zitat von: Nanoflitter in 04. Juni 2026, 12:51:51Der Hirschkäfer auf seiner Frau.. LG

Hat schon ein eigenartiges Leben so ein Hirschkäfer:
Jahrelang als unansehnliche Larve in einem Totholz-Baumstamm und dann wenige Wochen als ansehnlicher Käfer  :irre:
#6
Rund ums Sondengehen und Feldbegehung / Aw: Naturbilder
Letzter Beitrag von Nanoflitter - 04. Juni 2026, 12:54:34
Der große Eichenbock oder Heldbock, vom Aussterben bedroht, aber ab und an seh ich einen, hier beim fressen einer Kirsche.. LG
#7
Rund ums Sondengehen und Feldbegehung / Aw: Naturbilder
Letzter Beitrag von Nanoflitter - 04. Juni 2026, 12:51:51
Der Hirschkäfer auf seiner Frau.. LG
#8
Rund ums Sondengehen und Feldbegehung / Aw: Naturbilder
Letzter Beitrag von StoneMan - 04. Juni 2026, 00:24:26
Moin,

sehr schön. 👍

Vor ein paar Jahren hatte ich den Distelfink bei mir im Garten, daraufhin hatte ich die
im Nutzgarten unerwünschten großen Distel (Onopordum acanthium) stehen gelassen.

Nur im folgenden Jahr waren sie wieder da – nun seit Jahren nicht mehr.

Eichhörnchen und Elstern sind dafür zu viel geworden.

Gruß

Jürgen
#9
Goldgräber / Aw: Goldsuche = Realität oder ...
Letzter Beitrag von Signalturm - 03. Juni 2026, 22:15:26
Ich habe eine gewisse Ahnung zum Goldwaschen im Rhein. Der fliest bei uns durch unsere Gemarkung. Ich wohne etwa 15 km südlich von Straßburg auf der deutschen Seite. Ein Nachbarort von mir heißt nicht umsonst Goldscheuer. Auch bei uns wurde über ein paar hundert Jahre Gold gewaschen.
In unserer Gegend braucht man im Mittel 6000-8000 Flitterchen für 1 Gramm Gold. Je weiter Fluss abwärts umso kleiner werden die Goldflitterchen. Unterhalb von Speyer ist es nicht mehr sinnvoll/möglich Gold zu waschen. Es ist zu klein verrieben. Es wurde in unserer Gemeinde bis ca 1840 Goldgewaschen, danach hat man das Waschen eingestellt. Es hat sich nicht mehr rentiert.
Nachdem Tulla den Rhein begradigt hatte war es mit den jährlichen Überschwemmungen und den danach erfolgten Anlandungen von neuen Kiesbänken vorbei. Wir haben ein paar Akten an Unterlagen zum Goldwaschen in unserem Museumsarchiv.Es waren immer nur die ärmsten der Armen, die hier gewaschen haben. Diese durften das Gold auch nie behalten sondern sie mussten es an den Aufseher abgeben. Meis sind sie nach ein paar Jahren gestorben. Es wurden die feinen Flitterchen regelhaft mit flüssigem Quecksilber gebunden. Ein enorm giftiges hautgängiges Höllenzeug.Und nach dem Binden der Flitter mit dem Quecksilber wurde dieses erhitzt und verdampft. Extrem giftige Gase entstanden. Es waren Tagelöhner, die nur in den 3 kältesten Monaten November, Dezember und Januar waschen durften.
#10
Links / Aw: Und wieder eine unbegreifl...
Letzter Beitrag von Münsterland - 03. Juni 2026, 21:44:35
Und die Rumänen sind, begreiflicherweise, extrem sauer.