Rechtshänderkratzer ;)

Begonnen von Jondalar, 22. März 2025, 10:32:03

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Jondalar

Hallo zusammen,

vergangene Woche fand ich diesen allseitig retuschierten, für hiesige Verhältnisse bereits recht passabel daherkommenden Kratzer. Was mich irritierte war der unregelmäßig retuschierte distale Bereich. Ich nahm das Stück zwischen die Finger, so, wie ich es mir bei der ursprünglichen Nutzung vorstelle (4) und stellte fest, dass die Ausbuchtung ein gutes Auflager für den Mittelfinger bietet und das Negativ auf der Dorsalseite eine ideale Druckfläche für den Daumen darstellt, sofern man Rechtshänder ist  ;) Luigi Colani hätte seine Freude daran gehabt...  ;)  
So ganz ernst gemeint sind meine bisherigen Betrachtungen natürlich nicht...

Kann es jedoch  sein, dass die mir eigenartig anmutende Distalseite mit der konkaven Retusche (5) als Buchtkratzer diente? Also die eine (proximale) Seite (1) als konvexer 'Normal'-, die andere (distale) (5) als (konkaver) Buchtkratzer benutzt wurde?
Länge: 34mm
Breite: 28mm
Höhe: max. 9mm
Gewicht: 10 gr.
Fundort: Landkreis Gifhorn

Viele Grüße und möge es auf 'Euren' frisch umgepflügten Feldern bald regnen

Jondalar


'Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen!'
(Konfuzius)

Herlitz

Hallo Jondalar,

ein interessantes Stück! Ich könnte mir auch vorstellen, dass es ein Flintenstein ist. Die lateralen Absplitterungen deuten einerseits darauf hin, andererseits geht man davon aus, dass diese kleinen Kratzer geschäftet waren, da hat die konkave Retusche keinen Sinn.
 :winke:  Sven

thovalo

Zitat von: Herlitz in 22. März 2025, 10:49:15Hallo Jondalar,

ein interessantes Stück! Ich könnte mir auch vorstellen, dass es ein Flintenstein ist. Die lateralen Absplitterungen deuten einerseits darauf hin, andererseits geht man davon aus, dass diese kleinen Kratzer geschäftet waren, da hat die konkave Retusche keinen Sinn.
 :winke:  Sven

Guten Morgen!

Ich hatte auf den ersten Blick auch umgehend den Eindruck, dass es ein Flintenstein sein kann. Die mit einem zugekniffen Auge vorgebrachten weiteren Überlegungen sind archäologisch nicht relevant.

Von daher wohl ein möglicher Flintenstein


lG Thomas  :winke:
Darin besteht der Fortschritt der Welt, daß jede ältere Generation von der Jugend behauptet, sie tauge nichts mehr.

StoneMan

Zitat von: Herlitz in 22. März 2025, 10:49:15... da hat die konkave Retusche keinen Sinn.

Moin,

ein vorsichtiges Veto.

Es gibt "Schäftungsretuschen", die bewirken, dass die "Handhaben", mittels Birkenpech
besser haften.
Frag mich jetzt nicht nach einer Quelle.


@ Jondalar,

schönes Teil - Danke fürs Zeigen.

Gruß

Jürgen
Was könnte wichtiger sein als das Wissen? fragt der Verstand.
Das Gefühl und mit dem Herzen zu sehen, antwortet die Seele.
Antoine de Saint-Exupéry

Neos

Moin, Jondalar,

ich würde ebenfalls meinen, dass es sich bei deinem Fundstück um einen Flintenstein handelt. Formgebung, Größe und Retuschen passen 1a.

Klasse Teil! Meinen Glückwunsch dazu! :super:

Vorigen Monat habe ich gerade eine Arbeit fertiggestellt, bei der es um genau diesen Artefakt-Typus geht. Zufälle gibt's... :-D

Viele Grüße

Frank

hargo

Zitat von: Jondalar in 22. März 2025, 10:32:03...
So ganz ernst gemeint sind meine bisherigen Betrachtungen natürlich nicht...

...

Und das war gut so ; )

mfg

Jondalar

Hallo zusammen,

unfassbar! Da bin ich ja platt!!! Wäre ich nie 'drauf gekommen... Ich habe mir Flintensteine immer deutlich kleiner vorgestellt...
Ade, mein schöner mutmaßlicher Kratzer...    :heul:      ;)

Vielen Dank für Eure fast einhellig einordnende Tendenz. Natürlich musste ich es dann im Floss nachlesen. Und falls es außer mir in diesem Forum noch eine(n) Ahnungslose(n) geben sollte, so sei der Wikipedia-Beitrag empfohlen, in dem man sich die Funktionsweise eines Steinschlosses als bewegte Skizze oder als kleinen Film sehr anschaulich ansehen kann...

Steinschloss – Wikipedia

Im Floss lässt sich mein Stück nahezu deckungsgleich auf die Zeichnung 2b eines französischen militärischen Flintenstein legen. Und was die konkave Retusche auf der distalen Seite anbetrifft, so könnte  die Ursache ja vielleicht ein leicht exzentrischen Schlagpunkt des Eisenhammers bei der Herstellung gewesen sein, oder?

Auf jeden Fall toll, auch mal einen Flintenstein gefunden zu haben!
Viele Grüße

Jondalar
'Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen!'
(Konfuzius)

Jondalar

Hallo Frank,

Du veröffentlichst also auch? Toll!!!
Viele Grüße

Jondalar


p.s.: Und was den Zufall anbetrifft, sagen die einen so und die anderen so...  Ich denke, dass DU nicht so recht an Zufälle glaubst...    ;)
'Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen!'
(Konfuzius)

thovalo

Zitat von: Jondalar in 23. März 2025, 07:54:19Hallo Frank,

Du veröffentlichst also auch? Toll!!!
Viele Grüße

Jondalar


p.s.: Und was den Zufall anbetrifft, sagen die einen so und die anderen so...  Ich denke, dass DU nicht so recht an Zufälle glaubst...    ;)


Schönen guten Morgen!

Das ist ja auch verständlich. Wer so ein Stück sieht, das deutlich bearbeitet wirkt und ist und sich bislang weniger auch mit "neuzeitlichen" Besonderheiten, wie Flintensteinen oder Feuerschlagsteinen, auseinandergesetzt hat, lässt nur schwer von dem los was er sehen möchte, nämlich ein steinzeitliches Artefakt.

Deshalb ist so ein Meinungsscreening auch wichtig. Im wissenschaftlichen Zusammenhang nehmen auch Archäologen einen solchen Austaudch untereinander vorm wenn auffällige Fundbelege näher eingeschätzt werden sollen.


lG Thomas
Darin besteht der Fortschritt der Welt, daß jede ältere Generation von der Jugend behauptet, sie tauge nichts mehr.

Jondalar

Hallo Thomas,

vielen Dank! 
Und natürlich hast Du völlig recht. Man sieht meist nur das, was man sehen möchte. Das gilt sicherlich nicht nur für die Artefakte. Und trifft das nicht sogar im immateriellen Bereich zu, z.B. bei der Selbstreflexion?

Verblüffend ist bei dem gezeigten Artefakt, welches ich jetzt auch als Flintenstein zu schätzen weiß, jedoch, dass es von einem Feld stammt, das schon einige steinzeitliche Artefakte 'geliefert' hat, u.a. den erst kürzlich vorgestellten Abschlag

Fraglicher Erstfund

Aber wenn man im Floss liest, dass ein Steinschläger 3 - 4000 Flintensteine / 12-Stunden-Arbeitstag herstellte, kann man sich vorstellen, dass sie im Grunde überall 'rumliegen müssen...
Viele Grüße

Jondalar
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(Konfuzius)

Wiedehopf

ZitatAber wenn man im Floss liest, dass ein Steinschläger 3 - 4000 Flintensteine / 12-Stunden-Arbeitstag herstellte, kann man sich vorstellen, dass sie im Grunde überall 'rumliegen müssen...

Ja, im wahrsten Sinne des Wortes. Von den Steinen wurden Millionen pro Jahr weltweit exportiert. Und wenn die Leute in den Kolonien mal aufgemuckt haben brauchte man ihnen nur den Nachschub zu sperren, dann konnten sie ihre Steinschlosswaffen bald wegwerfen.

Viele Grüße
Michael   

Steinkopf


Über Flintenssteine, wohl aus einem Schiffswrack, an der Dänischen Nordaseeküste habe ich berichtet:
 https://sucherforum.de/steinartefakte/bosseflint-flintensteine-fund-von-strand/msg366987/#msg366987

LG
Jan

Neos

Hallo, Jondalar,

Zitat von: Jondalar in 23. März 2025, 07:54:19Du veröffentlichst also auch? Toll!!!

an dieser Arbeit, in die ich viel Herzblut gesteckt habe, habe ich drei Wochen gesessen. Sie ist nicht veröffentlicht. Da die darin dokumentierten Funde ganz gut zu deinem aktuellen Fund passen, werde ich einen Teil der Arbeit die Tage mal in einem neuen Thread posten, wenn ich es zeitlich hinbekomme.

Zitatp.s.: Und was den Zufall anbetrifft, sagen die einen so und die anderen so...  Ich denke, dass DU nicht so recht an Zufälle glaubst...    ;)

 :-D

Zitat von: Jondalar in 24. März 2025, 09:29:53Verblüffend ist bei dem gezeigten Artefakt, welches ich jetzt auch als Flintenstein zu schätzen weiß, jedoch, dass es von einem Feld stammt, das schon einige steinzeitliche Artefakte 'geliefert' hat, u.a. den erst kürzlich vorgestellten Abschlag

Auf dem Fundplatz, auf dem ich die meisten Flintensteine gefunden habe, ist das Verhältnis aktuell 836 steinzeitliche Artefakte zu sechs Flintensteinen. Noch Fragen?  :smoke:

Viele Grüße

Frank

thovalo

Zitat von: Jondalar in 24. März 2025, 09:29:53Hallo Thomas,

vielen Dank!
Und natürlich hast Du völlig recht. Man sieht meist nur das, was man sehen möchte. Das gilt sicherlich nicht nur für die Artefakte. Und trifft das nicht sogar im immateriellen Bereich zu, z.B. bei der Selbstreflexion?

Verblüffend ist bei dem gezeigten Artefakt, welches ich jetzt auch als Flintenstein zu schätzen weiß, jedoch, dass es von einem Feld stammt, das schon einige steinzeitliche Artefakte 'geliefert' hat, u.a. den erst kürzlich vorgestellten Abschlag

Fraglicher Erstfund

Aber wenn man im Floss liest, dass ein Steinschläger 3 - 4000 Flintensteine / 12-Stunden-Arbeitstag herstellte, kann man sich vorstellen, dass sie im Grunde überall 'rumliegen müssen...
Viele Grüße

Jondalar

Da kann ich Frank nur beipflichten!

Ich habe auf Feldfluren mit zehntausenden neolithischen Artefakten dazwischen auch auch Flintensteine, die dort eben in späterer Zeit zurückgeblieben sind. Einer der Plätze war Ort eines Gefechts der französischen Rheinarmee mit zeitgenössischen Uniformknopfen.

Ein weiterer Fundort trägt den Namen Schießbahn und überliefert neben spätaltsteinzeilichen und neolithischen Artefakten immer wieder auch Flintensteine und Bleikugeln. Nahe zu der Feldflur befand sich das österreichische Hauptquartier, das bei Anrücken der französischen REvoutionstruppen aufgege ben werden musste.


Flintensteine finden sich tatsächlich weitgehend flächendeckend. Dazu wurden sie auch zurJagd gebraucht.


Das ist absolut normal und allüblich.


lG Thomas  :winke: 
Darin besteht der Fortschritt der Welt, daß jede ältere Generation von der Jugend behauptet, sie tauge nichts mehr.

RockandRole

Hallo Leute,

ich bin mir zwecks der Ansprache unschlüssig. Schaut man sich die Grundform an, sollte das eine Klinge oder ein klingenförmiger Abschlag gewesen sein, oder? Klingenbasierte Flintensteinproduktion kam erst später auf und wurde vor allem in England und Frankreich angewendet. Die einzige in Deutschland nachgewiesene industrielle Flintensteinproduktion war auch eine, welche auf Klingen basierte. Passt da das Material? Jedenfalls nicht für die Franzosen und die Bayern. Abschlagbasierte Flintensteinproduktionen ergaben doch meist diese ,Wedges' also im Profil meist eher dreieckige Abschläge (siehe den Beitrag von Jan)wie sie anfangs auch in England oder durchgängig in Dänemark gemacht
worden sind. Auch in Italien gab es Abschläge. Das nur als Randnotiz.
Das passt irgendwie beides, meiner Mahnung nach, nicht so gut. Ich bin eher bei einem ad hoc hergestellten Flintenstein, oder eben einem Kratzer. Mit Tendenz zu Kratzer.

Liebe Grüße Daniel
gefährliches Drittelwissen

Neos

#15
Hallo, Daniel,

Zitat von: RockandRole in 24. März 2025, 19:47:07ich bin mir zwecks der Ansprache unschlüssig. Schaut man sich die Grundform an, sollte das eine Klinge oder ein klingenförmiger Abschlag gewesen sein, oder?

tatsächlich wurden nicht wenige Flintensteine aus (nicht-klingenförmigen) Abschlägen hergestellt.

ZitatDie einzige in Deutschland nachgewiesene industrielle Flintensteinproduktion war auch eine, welche auf Klingen basierte.

Ich weiß nicht, an welche Produktionsstätte du denkst. Vielleicht magst du uns hier noch einmal kurz abholen. Fakt ist: Wenngleich man diese Produktionsstätte sicherlich nicht als "industriell" bezeichnen kann, gab es auch in Schleswig-Holstein nachweislich ein Gebiet, wo Flintensteine in größeren Mengen hergestellt worden sind: im Dänischen Wohld. Hierüber gibt es einen recht ausführlichen und wie ich finde lesenswerten Artikel von Volker Arnold und Renate Jeske.

Viele Grüße

Frank


————————————————————
25.03.2025: Link zum Artikel korrigiert

RockandRole

Hallo Frank,

über die Funde im Dänischen Wohld hatte uns Jürgen Weiner auch berichtet, hier folgend ist er ja auch beteiligt gewesen. Der Vortrag war bei der Arbeitsgemeinschaft Werkzeuge und Waffen auf der Feste Coburg.

 
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/arch-inf/article/download/56938/48303

Die einzige industrielle Flintensteinherstellung war für die bayerische Armee in Burglengenfeld. Der erste Nachweis eines dieser Flintensteine gelang jemand hier aus dem Forum  :-) jemand anderes kennt die Produktionsstätte auch sehr gut.

https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/arch-inf/article/download/33556/27248

Liebe Grüße Daniel



gefährliches Drittelwissen

hargo

Upps, mal für später als ungelesen markiert.

mfg

Jondalar

Hallo Michael,

vielen Dank! Du meinst damalige Embargos waren wirkungsvoller als heutige?   ;)
Es stellt sich mir angesichts der schier unglaublichen Anzahl die Frage, wie lange so ein Flintenstein im Gebrauch war/ wieviel Schüsse man mit ihm abfeuern konnte, bis er gegen einen neuen ausgetauscht werden musste. 
Viele Grüße

Jondalar
'Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen!'
(Konfuzius)

Jondalar

Hallo Jan,

vielen Dank für Deinen Hinweis auf Deinen Beitrag. Fand ich sehr spannend, weil Vergleichsstücke zu sehen sind!
Viele Grüße

Jondalar
'Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen!'
(Konfuzius)

Jondalar

Hallo Frank,

schön, dass wir von Deiner Arbeit profitieren dürfen. Da bin ich schon sehr gespannt!
Viele Grüße

Jondalar

p.s.:
Zitat von: Neos in 24. März 2025, 13:20:48Noch Fragen?  :smoke:
Doch, doch, ich hätte schon noch die ein oder andere Frage an Dich. Aber das hat Zeit...    ;)
'Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen!'
(Konfuzius)

Jondalar

Hallo Thomas,

vielen Dank! Je mehr ich über die Flintensteine erfahre, desto mehr bekomme ich einen Eindruck davon, dass auch sie Geschichte(n) erzählen...
Viele Grüße

Jondalar
'Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen!'
(Konfuzius)

Jondalar

Hallo Daniel,

vielen Dank für Deine Einschätzung! Sehr spannend, weil Du ja wie Jürgen noch die Möglichkeit für einen Rechtshänder-  ;) Kratzer in Betracht ziehst... Hatte vor Deinem Beitrag schon 'Flintenstein' auf das Zettelchen geschrieben... ;)
Ich nehme jetzt mit, dass das Stück eben nicht 'eineindeutig' ist und habe dabei wieder viel gelernt! Danke an alle!
Viele Grüße

Jondalar
'Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen!'
(Konfuzius)

Wiedehopf

ZitatEs stellt sich mir angesichts der schier unglaublichen Anzahl die Frage, wie lange so ein Flintenstein im Gebrauch war/ wieviel Schüsse man mit ihm abfeuern konnte, bis er gegen einen neuen ausgetauscht werden musste.

Hallo Jondalar,

in den Steinschlossforen finde ich dazu unterschiedliche Angaben:
Für die 'blonden' französischen der besten Qualität z.B. Angaben von 50 - 200 Schuß bis der Stein nicht mehr zu gebrauchen war.

Viele Grüße
Michael




Jondalar

Zitat von: Wiedehopf in 25. März 2025, 20:53:39Für die 'blonden' französischen der besten Qualität z.B. Angaben von 50 - 200 Schuß bis der Stein nicht mehr zu gebrauchen war.

Vielen Dank, Michael, für Deine Recherche.

Es gibt also auch Steinschlossforen... Unfassbar! Tja, und was die Haltbarkeit der Steine, multipliziert mit der mutmaßlichen Produktivität, anbetrifft: Abgemurkst wurde also auch schon damals 'industriell'...
Viele Grüße

Jondalar
'Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen!'
(Konfuzius)

thovalo

Zitat von: Jondalar in 26. März 2025, 07:04:14Vielen Dank, Michael, für Deine Recherche.

Es gibt also auch Steinschlossforen... Unfassbar! Tja, und was die Haltbarkeit der Steine, multipliziert mit der mutmaßlichen Produktivität, anbetrifft: Abgemurkst wurde also auch schon damals 'industriell'...
Viele Grüße

Jondalar


Leider ja!


 :winke:
Darin besteht der Fortschritt der Welt, daß jede ältere Generation von der Jugend behauptet, sie tauge nichts mehr.