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Allgemeines => TV-Tips und Mediennews => Thema gestartet von: Daniel in 31. Januar 2019, 15:06:32

Titel: Was dürfen Hobby-Schatzsucher in Bayern?
Beitrag von: Daniel in 31. Januar 2019, 15:06:32
https://www.svz.de/deutschland-welt/kultur/was-duerfen-hobby-schatzsucher-prozess-um-hitlermuehle-id22454032.html
Ob sie sich da einen Bärendienst erwiesen haben?  :kopfkratz:
Titel: Re:Was dürfen Hobby-Schatzsucher in Bayern?
Beitrag von: historia-invenire in 31. Januar 2019, 15:30:33
Sicher nicht. Beide Seiten müssen lernen,  dass es nur miteinander geht.
Und diese "schwarzen Schafe" gibt es auch bei beiden.
Titel: Re:Was dürfen Hobby-Schatzsucher in Bayern?
Beitrag von: RockandRole in 31. Januar 2019, 16:25:54
Hallo und Servus,

das ist sie ja schon wieder die gleiche Aussage. Das macht mich langsam echt ein wenig stinkig. Nur 10-15 Personen melden in Bayern. Also wenn ich schon 15 leute kenne, welche ihr Zeug melden, dann kenne ich ja ALLE die in Bayern mit dem Amt zusammen arbeiten. Was ist mit denen, die ich persönlich oder durch Foren kenne oder mal kennengelernt habe oder deren Zeug halt im Amt auf die Bearbeitung wartet und die in den Vorgeschichtsblättern auftauchen. Wir sind schon eine seltene Spezies und total besonders. Holen die immer wieder die gleiche Pressemitteilung heraus?
Natürlich ist die Zahl der Melder relativ gering und es wäre wünschenswert es wäre anders. Aber verliert man da nicht die Glaubwürdigkeit, wenn man solche Aussagen verbreitet und schadet das nicht auch dem ganzen System mit dem Ehrenamt? Weil es ja eh nicht funktioniert?  :cop: Ist da etwa nur die Presse schuld in ihrer Sensationsgeilheit?

So, jetzt soll ich also so ziemlich ALLES melden was ich so finde? Also alles bis 1945  :kopfkratz:  Naja, wenn wir nur 15 sind die das Zeug abliefern, dann sind die paar 1000 Funde wohl mal mit Links zu bearbeiten. Aber das hat ja ein DSU´ler gesagt.

Ein ratloser Daniel

Titel: Re:Was dürfen Hobby-Schatzsucher in Bayern?
Beitrag von: mike 81 in 31. Januar 2019, 18:07:20
Zitat von: RockandRole in 31. Januar 2019, 16:25:54
Hallo und Servus,

das ist sie ja schon wieder die gleiche Aussage. Das macht mich langsam echt ein wenig stinkig. Nur 10-15 Personen melden in Bayern. Also wenn ich schon 15 leute kenne, welche ihr Zeug melden, dann kenne ich ja ALLE die in Bayern mit dem Amt zusammen arbeiten. Was ist mit denen, die ich persönlich oder durch Foren kenne oder mal kennengelernt habe oder deren Zeug halt im Amt auf die Bearbeitung wartet und die in den Vorgeschichtsblättern auftauchen. Wir sind schon eine seltene Spezies und total besonders. Holen die immer wieder die gleiche Pressemitteilung heraus?
Natürlich ist die Zahl der Melder relativ gering und es wäre wünschenswert es wäre anders. Aber verliert man da nicht die Glaubwürdigkeit, wenn man solche Aussagen verbreitet und schadet das nicht auch dem ganzen System mit dem Ehrenamt? Weil es ja eh nicht funktioniert?  :cop: Ist da etwa nur die Presse schuld in ihrer Sensationsgeilheit?

So, jetzt soll ich also so ziemlich ALLES melden was ich so finde? Also alles bis 1945  :kopfkratz:  Naja, wenn wir nur 15 sind die das Zeug abliefern, dann sind die paar 1000 Funde wohl mal mit Links zu bearbeiten. Aber das hat ja ein DSU´ler gesagt.

Ein ratloser Daniel



Servus,  :winke:


:hilfe3: Ich bin auch einer der erlesenen 10-15  :hilfe3:

... und wenn ich alles vor 1945 melden würde, dann wären es im Jahr 2018 nicht 14 Meldungen sondern etwa 453,5 geworden  :irre:

Wichtig ist in dem Zusammenhang aber auf jeden Fall die Zusammenarbeit. ... und die Zahl 10-15 taucht tatsächlich immer wieder auf  :kopfkratz:

Gruß Mike
Titel: Re:Was dürfen Hobby-Schatzsucher in Bayern?
Beitrag von: historia-invenire in 31. Januar 2019, 18:58:09
Mich würde mal interessieren wie sich die Zahl 10-15 ergibt. Ich kann diesen Wert irgendwie nicht glauben.
Titel: Re:Was dürfen Hobby-Schatzsucher in Bayern?
Beitrag von: mike 81 in 31. Januar 2019, 19:07:27
Zitat von: historia-invenire in 31. Januar 2019, 18:58:09
Mich würde mal interessieren wie sich die Zahl 10-15 ergibt. Ich kann diesen Wert irgendwie nicht glauben.


sogenannte "Fake News"  :narr:

Gruß Mike
Titel: Re:Was dürfen Hobby-Schatzsucher in Bayern?
Beitrag von: historia-invenire in 31. Januar 2019, 19:15:12
Make "sondeln"  great again
Titel: Re:Was dürfen Hobby-Schatzsucher in Bayern?
Beitrag von: Signalturm in 31. Januar 2019, 19:46:25
 :kopfkratz:
Also die 10-15 die angeblich nur Melden sind Quatsch.  Bayern ist in 7 Regierungsbezirk aufgeteilt. Ich kenne einen Gebietsreferenten aus einem der grössten Bezirke. Er kennt ca. 30 Leute die bei ihm melden. Also sollten es in ganz Bayern bestimmt 100-150 Leute sein, welche melden. Dann sollen Sie aber bitte bei der Wahrheit bleiben.
Titel: Re:Was dürfen Hobby-Schatzsucher in Bayern?
Beitrag von: suchosju in 20. Februar 2019, 17:07:32
Zitat von: Signalturm in 31. Januar 2019, 19:46:25
:kopfkratz:
Also die 10-15 die angeblich nur Melden sind Quatsch.  Bayern ist in 7 Regierungsbezirk aufgeteilt. Ich kenne einen Gebietsreferenten aus einem der grössten Bezirke. Er kennt ca. 30 Leute die bei ihm melden. Also sollten es in ganz Bayern bestimmt 100-150 Leute sein, welche melden. Dann sollen Sie aber bitte bei der Wahrheit bleiben.

Manchmal glaube ich, dass die zuständigen Leute oft "froh" sind wenn man nicht meldet... Ich habe mal ein halbes Jahr wegen meinem Sutdium bei München gewohnt und dort auch fleissig gesucht - im meinen damaligen jugendlichen Überschwang oder vielleicht auch Naivität, habe ich meine Funde nach oben gemeldet und abgegeben -  jeden Monat um die 90-100, manchmal auch über 150 Stücke - keine 08/15 Münzen oder Schnallen - irgendwann wurde ich gebeten, nichts mehr zu bringen, meine Funde die ich abgegeben hatte sah ich auch nie mehr wieder. Seitdem kann mir der ganze Verein gestohlen bleiben, ist nun auch schon über 10 Jahre her....