Hätte böse ausgehen können. :belehr:
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_81595398/darmstadt-kind-bringt-weltkriegsbombe-vom-ausflug-mit.html
Da frag ich mich allerdings auch, wieso so ein Kita Zwerg sowas wohl auf der Oberfläche finden kann. :kopfkratz:
Auch schon gelesen, im Wald spielen ist gefährlich. :zwinker: Heut weis aber auch keiner mehr, wie der Scheiss aussieht. Wir hatten darüber noch Belehrungen in der Schule, mit Schautafeln, Verhalten beim Auffinden vom Fundmunition. Die Humusdicke im Wald ist dünn.. Gruss..
Zitat von: Nanoflitter in 05. Juli 2017, 22:26:18
Auch schon gelesen, im Wald spielen ist gefährlich. :zwinker: Heut weis aber auch keiner mehr, wie der Scheiss aussieht. Wir hatten darüber noch Belehrungen in der Schule, mit Schautafeln, Verhalten beim Auffinden vom Fundmunition. Die Humusdicke im Wald ist dünn.. Gruss..
Echt, so alt bist du doch nicht.... :kopfkratz:
Na ja, in der Schule war ich bis 1983, da gab es die Belehrungen noch, auf der anderen Seite :winke: Gruss..
Zitat von: Levante in 06. Juli 2017, 06:17:58
Echt, so alt bist du doch nicht.... :kopfkratz:
Moin,
das war genau auch mein Gedanke.
Ich bin in der, "noch Nachkriegszeit", in einer zerbomten Großstadt im Pott aufgewachsen.
Derzeit waren die Menschen anscheinend mit anderem beschäftigt, als die Kinder vor den Überbleibseln zu warnen.
Kurzum, in meiner Kindheit und Jugend bin ich nie davor gewarnt worden.
Fazit aus der Geschichte in Kürze werde ich das bei meinem Enkel machen.
Gruß
Jürgen
Es gibt sie noch, teilweise...
:dumdidum:https://www.google.de/search?q=fundmunition+Belehrung+klasse&oq=fundmunition+Belehrung+klasse&aqs=chrome..69i57j33l3.21388j0j4&client=ms-android-samsung&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8 (https://www.google.de/search?q=fundmunition+Belehrung+klasse&oq=fundmunition+Belehrung+klasse&aqs=chrome..69i57j33l3.21388j0j4&client=ms-android-samsung&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8)
Wenn ich mir den ersten Link vom Wossidlo-Gymnasium ansehe, dann ist der Belehrungsplan
meiner Ansicht nach zwar gut gemeint aber wahrscheinlich wirkungslos, weil ihn sich niemand durchliest.
Der Plan ist um Vollständigkeit bemüht, und damit praktisch nicht mehr lesbar.
Es sei denn, er dient der Schulleitung zur Absicherung ("Steht doch da! Etwa nicht gelesen?")
Das wäre dann auch am Ziel vorbei.
Ich kenne das noch aus dem Arbeitsleben:
Wie gestaltet man eine Sicherheitsunterweisung so, dass die Teilnehmer nicht schlafen,
sondern etwas für sich mitnehmen, etwas gelernt oder erfahren haben und dies auch umsetzen?
Schwieriges Thema :kopfkratz:
Gruß :winke:
Moin,
@ Nanoflitter,
Danke für die Anregung - ich staune nicht, denn in meiner Kindheit und Jugend (Schulzeit), gab
es schließlich noch kein Internet.
Aber abgesehen davon, war meine Schulzeit - na ja - Schwamm drüber. Denn der eine oder andere
Lehrer kam direkt aus der Kriegsgefangenschaft an die Schule. Das waren teils "kaputte" Menschen.
Ich habe nicht viele gute Erinnerungen an meine Schulzeit :-(
Meine Kindheit/Jungend habe ich mir dennoch nicht vermiesen lassen ;-)
@ stratocaster,
da ich einige Zeit im Qualitätsmanagement war und damit auch einen großen Anteil
an Sicherheitsunterweisungen verfasst habe und auch selber durchgeführt hatte, werde
ich meinem Enkel das sicher gut nahebringen.
Gruß
Jürgen