Sucherforum

Lesefunde => Steinartefakte => Thema gestartet von: Furchenhäschen in 26. Februar 2017, 14:15:47

Titel: eine Spät- bis Endneolithische Pfeilspitze
Beitrag von: Furchenhäschen in 26. Februar 2017, 14:15:47
Servus,
als Begleitfund fand sich gestern diese vollständige Spät- bis Endneolithische Pfeilspitze aus Jurahornstein.
Extrem Flach und extrem Spitz kann man dieses Stück bezeichnen!
Ein Glück das die Spitze die Zeiten unbeschadet überdauerte.
Fundort nördliches Oberbayern.

Gruß
Peter
Titel: Re:eine Spät- bis Endneolithische Pfeilspitze
Beitrag von: Kelten111 in 26. Februar 2017, 15:33:31
Hallo

Schönes Stück Peter !!

Mfg  :winke: :winke:
Titel: Re:eine Spät- bis Endneolithische Pfeilspitze
Beitrag von: Birk in 26. Februar 2017, 19:16:48
Moin Peter. Das ist doch wirklich ein klasse Fund. :super: Bei solch flachen Stücken muß man sich wirklich wundern , daß diese  die letzten Jahre grubbern heile überstanden haben.
Gratulation .
  Thomas
Titel: Re:eine Spät- bis Endneolithische Pfeilspitze
Beitrag von: Steinkopf in 26. Februar 2017, 20:26:55
Hallo Peter,

ein sehr schöner 'Begleitfund'!

LG

Jan
Titel: Re:eine Spät- bis Endneolithische Pfeilspitze
Beitrag von: Furchenhäschen in 26. Februar 2017, 21:06:08
Hallo zusammen,
danke,
ja solche unbeschadeten Fundstücke werden leider immer seltener.

Das "nur noch grubbern" wie es mittlerweile in bestimmten Regionen Bayerns mittlerweile praktiziert wird hat aber auch für die Archäologie den Vorteil
das nicht mehr in tiefere Bodenschichten vorgestoßen wird.

Grüße
Peter :winke:
Titel: Re:eine Spät- bis Endneolithische Pfeilspitze
Beitrag von: thovalo in 26. Februar 2017, 22:54:25


Ein wunderschönes mörderisches Stück Silex!   :super:


Ein glücklicher Fund!
Titel: Re:eine Spät- bis Endneolithische Pfeilspitze
Beitrag von: StoneMan in 26. Februar 2017, 23:44:00
Moin,

tolles Teil  :super:


Zitat von: Furchenhäschen in 26. Februar 2017, 21:06:08
...
ja solche unbeschadeten Fundstücke werden leider immer seltener.

Das "nur noch grubbern" wie es mittlerweile in bestimmten Regionen Bayerns mittlerweile praktiziert wird hat aber auch für die Archäologie den Vorteil das nicht mehr in tiefere Bodenschichten vorgestoßen wird.

Seltener wird es allgemein, das stimmt schon.

Meine Meinung dazu, der Grubber und insbesondere die Kreiselegge ist viel schlimmer
als der Tiefpflug, der würde wenigsten wieder etwas nach oben befördern.

Gruß

Jürgen