:-)
Dieser Fundbeleg stammt gleichfalls vom vergangenen Wochenende von einer flussnahen Geländepartie am rechten Niederrhein.
Es handelt sich um das Teilstück einer im Gebrauch gebrochenen Silexbeilklinge aus Feuerstein der Varietät "Rijckholt" mit einer markant deutlichen ausgeprägten flächig ausgesprungenen Bruchmarke.
Als Materialrohstück wurde dieses Beilklingenfragment als meisselartig eingesetztes "ausgesplittertes Stück" verwendet.
Die gestaffelten Aussplitterungen sind im intensiven Gebrauch entstanden.
Ein solches großformatiges und derart intensiv genutztes Belegstück dieser Artefaktgruppe ist selten zu finden.
Datierungszeitraum: Jung- bis Spätneolithikum im Rheinland.
5.2 cm x 5.3 cm; Durchmesser max. 1.9 cm
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Charakteristisch sind vielmehr solche kleineren Formen!
glG thomas :winke:
:-)
WAR NIX, sorry!