Dieses Schummerungsbild zeigt einen Bergkegel in unserer weiteren Umgebung. Ca. 30 km entfernt. Der Sage nach soll es in dem Wald irgendwo eine abgegangene Burg geben. Könnte doch was werden mit dem Bild, oder was meint ihr. Durchmesser ca. 110 m.
Gruß Signalturm
:glotz:
Mist ich hab den Anhang vergessen. Sorry
Servusle Signalturm,
aber sowas von. Ich wünsche dir, dass du da was Unbekanntes entdeckt hast.
Liebe Grüße Daniel
Sieht schon vielversprechend aus.
Zumindest die frühallemannischen Höhensiedlung auf dem KK bei O hat auch so ausgeprägte Wallanlagen.
Die Chancen auf etwas gänzlich Unbekanntes dürften allerdings wohl eher gering sein.
Aber nichts ist unmöglich.
Viel Glück.
Gruß Daniel
Warum ist die Auflösung so schlecht?
Ich habe mal nachgemessen.
Sind 5 Meter pro Pixel.
Ist das für Lidar Standard?
Ich kenne mich da nicht aus.
Gruß :winke:
Zeig mal bitte das bzw. ein Real-Bild.
Das ist das was öffentlich zugänglich ist. Habe keine Ahnung wie ich an eine höhere Auflösungen gelangen kann. Nein ganz unbekannt ist das nicht. Die Einheimischen wissen schon das da oben mal was war. Bin aber überrascht wie man auf dem Bild so deutlich die Wallanlage sieht. Ich werde am Wochenende eine Wanderung unternehmen
Ein Bild in Google Earth zeigt nur grünen einheitlichen Wald.
Da ich es nicht bis zum Wochenende ausgehalten habe bin ich heut nachmittag in der Hitze aufgebrochen um mir die Burg/Wallanlage mal genauer zu betrachten. Ich habe vorher mal noch ein bisschen nachgeforscht. Ja die Anlage an sich ist schon bekannt, aber leider nur bei wenigen Leuten. Wenn ich unten im Ort ein paar Einheimische befragt habe so sagte man mir es gäbe da eigentlich nichts mehr zu sehen. Seit heute weiß ich dass das stimmt.
Es gibt einen Geschichtsverein im Ort der sich der alten Stammburg in der Mitte der 90. Jahre angenommen hat und ein paar Wanderschilder und eine Holzinfotafel vor Ort anbrachte. Einmal im Jahr versucht mann auch der zunehmenden Verbuschung herr zu werden und schneidet nachkommendes Jungholz aus. Aber der ganze Holzschnitt der letzten 20 Jahre und wohl auch etwas Hecken und Astabfall von der Forstwirtschaft wird munter in die beiden umlaufenden Gräben geschmissen. Dort rottet es zum teil meterdick vor sich hin. Der Rest füllt sich mit Laub und Brommbeerhecken. Zu Fuß begehen kann man eigentlich nur oben auf den beiden Wällen. Die Gräben sind für eine Nachsuche zu. Schade. Noch mal 20 Jahre und mann sieht von den beiden Gräben nicht mehr viel. Aber jetzt habe ich wenigsten Gewissheit und kann wieder ruhig schlafen.