Moin,
kann mir jemand sagen was das ist ? :nixweiss:
Lag auf einer Stelle ziemlich konzentriert und ist pures Blei.
Gruß
Gabi
Reine Spekulation:
Hat man aus diesen Bleiplatten eventuell Rohlinge für Musketenkugeln ausgestanzt ?
Blei ist ja weich und leicht verformbar.
Kugeln kann man aus Zylindern durch Reiben zwischen 2 Platten erzeugen,
so als ob man Kartoffelnknödel aus Teig formt.
Gruß :winke:
Dafür sind die Löcher zu klein. Auch wenn hier der Maßstab fehlt :dumdidum: Gruss...
Maßstab wäre gut.
Ich habe auch schon sehr kleine Bleikugeln gefunden.
Vielleicht 8 mm im Durchmesser.
(Bin erst kommende Woche wieder Zuhause
und könnte dann mal messen)
Gruß :winke:
Das ist dann aber keine Muskete.. :-) Gruss..
Servus,
wie wäre es mit Schrotkügelchen ? Möglicherweise ausgestanzt
Gruß Mike
Zitat von: Nanoflitter in 25. Oktober 2019, 14:12:14
Das ist dann aber keine Muskete.. :-) Gruss..
Stimmt.
Da habe ich doch glatt den falschen Begriff verwendet :dumdidum:
Bleiben wir mal bei Bleikugel.
Gruß :winke:
Den Finder würde ich mal bitten, die Teile etwas zu glätten und zusammenzupuzzlen. Sollte anhand des Lochbildes gut möglich sein. Gruss..
Moin,
:friede:
der Lochdurchmesser ist zwischen 3 und 5mm.
Werde es mal auseinander biegen und versuchen zusammen zu legen. Mal sehen was dabei rauskommt.
Gruß
Gabi
Also, mit dem puzzeln klappt nicht so ganz. Fehlen wohl doch noch einige Teile.
Es scheint aber so ne Art Platte zu sein.
Die "Platte" ist ca. 3mm dick. Wie groß sie letztendlich ist bzw. war :nixweiss:
Gruß
Gabi
:kopfkratz: :-D Danke, Gabi, aber ich glaube, dass bringt uns auch nicht weiter, außer das es sich um ein vermutl. rechteckiges Bleiblech handelte.
Ob nun das Ziel die siebähnliche Platte oder die ausgestanzten Butzen waren.. :kopfkratz: Gruss...
Moin,
die Idee mit den "Schrotkügelchen" finde ich gar nicht mal so schlecht.
Für eine Filter-/Siebplatte sieht es zu grob gearbeitet aus.
Vielleicht ist es eine private ländliche Produktion von Schrotkugeln. :zwinker:
Die findet man ja öfter auf den Feldern. Bringen mich immer zur Verzweiflung.
Gruß
Gabi
evtl. von einem alten Akkumulator
Zitat von: Harigast in 26. Oktober 2019, 11:35:40
evtl. von einem alten Akkumulator
... oder von der Bleiweisserzeugung.
Lg Augustin
Vielleicht hat da jemand Rohlinge für Plomben/Siegel ausgestanzt?
Zitat von: rolfderwolf in 26. Oktober 2019, 18:15:46
Vielleicht hat da jemand Rohlinge für Plomben/Siegel ausgestanzt?
Moin,
dazu ist der Durchmesser m.E. zu klein. 3-5mm
Gruß
Gabi
Moin Augustin,
habe mal gegoogelt, was der Begriff überhaupt bedeutet. > Bleiweiß (https://de.wikipedia.org/wiki/Bleiwei%C3%9F) <
Bin aber nicht wirklich schlauer. :kopfkratz:
Gruß
Gabi
Moin,
Nachtrag: es scheint sich tatsächlich um ein SIEB zu handeln. Vielleicht zur Käseherstellung.
So wurde es mir gesagt.
Gruß
Gabi
Ein Sieb aus Blei?
Das erscheint mir unwahrscheinlich:
Giftig, zu schwer, zu weich.
Gruß :winke:
Zitat von: Wiesenläufer in 10. November 2019, 16:13:19
Moin,
Nachtrag: es scheint sich tatsächlich um ein SIEB zu handeln. Vielleicht zur Käseherstellung.
So wurde es mir gesagt.
Gruß
Gabi
Das ist Käse!
Wie darunter gesagt viel zu giftig!
lG Thomas
Moin,
Loite Loite, das wussten die doch damals noch gar nicht wie giftig das Zeuch ist.
Wie lange ist es denn her, als noch Bleirohre für die Wasserleitungen genommen wurden?
Es gibt sogar heute noch solche Wasserrohre in alten Häusern.
Gruß
Jürgen
Zitat von: StoneMan in 10. November 2019, 17:51:12
Moin,
Loite Loite, das wussten die doch damals noch gar nicht wie giftig das Zeuch ist.
Wie lange ist es denn her, als noch Bleirohre für die Wasserleitungen genommen wurden?
Es gibt sogar heute noch solche Wasserrohre in alten Häusern.
Gruß
Jürgen
Hallo Jürgen,
das Blei schadet ja im Prinzip nicht immer, jedenfalls solange sich Kalk in der Innenwandung der Leitungen ablagert.
Letztens kam im TV ein Bericht über die römische Wasserversorgung Kölns!
Die Römer verwendeten auch dort Bleirohre die allerdings binnen kürzester Zeit mit Kalk belegt waren
und nachweislich so zu keiner Bleivergiftung führten.
Gruß
Peter
Mir geht´s ja nicht nur um die Giftigkeit, sondern auch um die sonstigen Eigenschaften von Blei.
Für ein Sieb, das händisch bewegt wird, ist Blei viel zu schwer (Das gibt Muckis :dumdidum:)
Für ein eingebautes Sieb hat Blei einfach keine ausreichende Festigkeit; Blei ist doch viel zu weich
und überhaupt nicht verschleissbeständig. :nixweiss:
Gruß :winke:
Moin,
naja, da ich selber keine Ahnung dazu habe, kann ich mich nur auf die Aussage (nach zeigen der Teile) verlassen. :nixweiss:
Gruß
Gabi
Zitat von: stratocaster in 10. November 2019, 18:53:29
Mir geht´s ja nicht nur um die Giftigkeit, sondern auch um die sonstigen Eigenschaften von Blei.
Für ein Sieb, das händisch bewegt wird, ist Blei viel zu schwer (Das gibt Muckis :dumdidum:)
Für ein eingebautes Sieb hat Blei einfach keine ausreichende Festigkeit; Blei ist doch viel zu weich
und überhaupt nicht verschleissbeständig. :nixweiss:
Gruß :winke:
Na ja, wir benutzen heute Siebe aus weichem dünnen Plastik, kommt halt auf den Zweck an. Gruss..