Auf dem neuen Acker ist eine weitere interessante Scherbe aufgetaucht. Wiederum extrem hart. Sie klingelt beim Anschlagen und lässt sich mit dem Bandschleifer fast nicht schleifen. das Bild "Kugelform6" zeigt die horizontale Lage des Randes. Mündungsdurchmesser 16 cm. Gesamtes Gefäß mindestens 25 cm eher aber über 30 cm. Es muss sich um ein Kugelförmiges Gefäß gehandelt haben. Der angesetzte Wulst ist knall tiefer als der Mündungsrand.
Hat jemand eine Idee zu der Gefäßart und dem Alter. Freue mich wie immer über eure Antworten. Danke
Hallo,
Das ist mittelalterliche Harte Grauware.
Kenn ich auch zu Haufen von den Äckern bei mir.
Viele Grüße Marwin
Klasse das es nach so vielen Jahren eine Ansprache gibt. :Danke2: :-)
Nach der mittlerweile (und durch euch) gewachsenen Erfahrung würde ich dieses Teil auch so ansprechen.
Moin!
Dieser Einschätzung möchte ich mich nicht anschließen. Die Art der Magerung und die Randform entsprechen keiner mittelalterlichen Grauware die mir bekannt ist. Die Randbildung erinert vielmehr an Innen gekehlte römische Gefäßränder und auch die Magerung geht in diese Richtung. Mein Eindruck ist eher der eines Vorratsgefäßes in römischer Tradition.
lG Thomas :winke:
Keramik ist sowas von schwierig.
Wie ihr an diesem Beispiel seht.
mfg
Hi
Ich würde mich da zu 100% Thomas anschliessen.
archfraser
Binn voll und ganz bei Thomas, sieht für mich nach römisch bis frühmittelalterlich aus.
Gruß Heino