- Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Perspektiven des ,,Schleswiger Modells"
Hier der Gastbeitrag von Ilja Saev. (http://archaeologik.blogspot.de/2015/08/zur-diskussion-uber-das-wilde-sondeln.html)
gefunden im Archaeologik-Blog.
Gruß
mc.leahcim
Typisch "Deutsch", weltweit lacht man sich tot über Fischereiberechtigung, Kurse usw., aber scheinbar gehts hierzulande nicht anders.
Ein einer Privatfirma zu bezahlender Sondengängerschein muss her, jawolll!!!
Fettes bürokratisches Machwerk, wo alle dran verdienen und wir schön bezahlen, damit der bürokratische Molloch sich fett fressen kann. Seis drum, wir leben hier und wollen das auch alle irgendwie. :-) Besser wie ein Totalverbot jedenfalls allemal. Was andere Länder vormachen, geht natürlich bei uns aus den unerfindlichsten Gründen niemals..überhaupt nicht.
Gruss....
Das System wird bei uns gerade etwas geändert um die Wartezeit deutlich zu verkürzen.
Und die Ausbildung wird auch weiterhin Kostenfrei bleiben, solange bis sich event. die Politik einmischt.
So ein Konstrukt halte ich auch für Überflüssig.
Und da hier schon wieder "andere Länder" angesprochen werden. Hat jemand sich mal wirklich mit dem Englischen System beschäftigt?
Oder schnappt man nur die Sensationsmeldungen auf und meint dort wäre alles viel, viel besser :smoke:
Ich finde nur nirgends die Stelle, wo sich die Sondler unterteilen.
In diejenigen mit wirklichem Geschichtsinteresse und denen die nur aufgrund sensationslüsterner Zeitungsartikel und Berichte auf D-Max über Schatzsucher zur Sonde greifen.
Letztere sind wahrscheinlich diejenigen, die zwar nur kurz "in der Szene" bleiben, dafür aber am meisten Schaden für alle anrichten.
Zitat von: Daniel in 07. August 2015, 13:12:29
Ich finde nur nirgends die Stelle, wo sich die Sondler unterteilen.
In diejenigen mit wirklichem Geschichtsinteresse und denen die nur aufgrund sensationslüsterner Zeitungsartikel und Berichte auf D-Max über Schatzsucher zur Sonde greifen.
Letztere sind wahrscheinlich diejenigen, die zwar nur kurz "in der Szene" bleiben, dafür aber am meisten Schaden für alle anrichten.
Und dann gibts noch Diejenigen, welche nach Freiheit und Gleichheit für alle schreien,
letztendlich aber nur die finanzielle Bereicherung im Schädel haben.
Ich bin froh im Norden zu leben, hier läufts noch einigermassen vernünftig und ein
Fortschritt in der Hinsicht ist auch zu erkennen.
Nachtrag: Bevor ich wieder aufs Maul bekomme. Das war jetzt nicht auf Dich bezogen Daniel, sollte
nur an Deinen Beitrag anschliessen.
Zitat von: Daniel in 07. August 2015, 13:12:29
Ich finde nur nirgends die Stelle, wo sich die Sondler unterteilen.
In diejenigen mit wirklichem Geschichtsinteresse und denen die nur aufgrund sensationslüsterner Zeitungsartikel und Berichte auf D-Max über Schatzsucher zur Sonde greifen.
Letztere sind wahrscheinlich diejenigen, die zwar nur kurz "in der Szene" bleiben, dafür aber am meisten Schaden für alle anrichten.
Moin Daniel,
das Problem wird schon erwähnt:
Zitat: (http://archaeologik.blogspot.de/2015/08/zur-diskussion-uber-das-wilde-sondeln.html)
Einschätzungen und Einwände
[...]
Natürlich gibt es dazu gewisse Einwände. Der größte davon ist der Einwand, dass
manche Sondengänger die Gutmütigkeit des Amtes ausnutzen werden, um private
Raubgrabungen mit dem Anschein des gesetzestreuen Heimatforschers zu bemänteln.
Derartiges ist jedoch nie ganz auszuschließen...Zitat Ende
Gruß
Jürgen
Hy Caddy,
und was ist mit denjenigen, die sich nicht bereichern wollen, sondern gerne mit den Archäologen zusammen arbeiten würden......
Aber leider nie eine Genehmigung erhalten, weil es nicht gewünscht ist????
Denen bleibt die Keramiksuche und die ehrenamtliche Mithilfe beim Buddeln bei einer Ausgrabung. (Was natürlich auch Spass macht)
Diejenigen die eine Möglichkeit haben, eine Genhmigung zu erhalten (sich zu erarbeiten) können daher leicht reden.
Nachdenkender Weise....
Gruß Vampire
Zitat von: Vampire in 07. August 2015, 13:54:11
Hy Caddy,
und was ist mit denjenigen, die sich nicht bereichern wollen, sondern gerne mit den Archäologen zusammen arbeiten würden......
Aber leider nie eine Genehmigung erhalten, weil es nicht gewünscht ist????
Denen bleibt die Keramiksuche und die ehrenamtliche Mithilfe beim Buddeln bei einer Ausgrabung. (Was natürlich auch Spass macht)
Diejenigen die eine Möglichkeit haben, eine Genhmigung zu erhalten (sich zu erarbeiten) können daher leicht reden.
Nachdenkender Weise....
Gruß Vampire
Gebe ich Dir völlig recht und verstehe auch Deinen Beitrag.
Ich schaue mir ja die verschiedenen Bundesländer auch schon ein paar Jahre an.
Es hat sich bereits, oder wird sich, überall etwas entwickeln.
Hy,
ich bin auch bei dem Sondengängerprojekt BW vom Amt aus dabei. Werde demnächst auch meine dreitägige Schulung absolvieren.....
Nur ist meine Archäologin strickt gegen die Benutzung von Metallsonden für "nicht Archäologen".....EIN "NO GO" für sie!!!
Da heisst es leider nur abwarten.....vielleicht ändert sich mal etwas :nixweiss:
Gruß Vampire
Zitat von: insurgent in 07. August 2015, 13:01:46
Und da hier schon wieder "andere Länder" angesprochen werden. Hat jemand sich mal wirklich mit dem Englischen System beschäftigt?
Besser sicher nicht, aber es gibt ein System. Wir machen wieder alles auf die deutsche Art, Scheine, Kurse, Prüfung, Erlaubniss, Gebühren, Kontrollen, Überwachung, trallalla..... wir wollen das aber so, "Wir sind ein (deutsches) Volk!"
So wie es in Hessen läuft, ists aber ganz ok, die Genehmigung besteht aus nur 4 A4 Seiten! Das find ich auch etwas kurz... :prost:
Gruss....
Zitat von: Vampire in 07. August 2015, 14:10:21
[...]
Nur ist meine Archäologin strickt gegen die Benutzung von Metallsonden für "nicht Archäologen".....EIN "NO GO" für sie!!!
...
Moin,
leider gibt es sie - die "EwigGestrigen".
Die trollen sogar durch die Foren und betreiben Zersetzung.
Aber die Zusammenarbeit Sondengänger und Archäologen wächst,
das werden diese "EwigGestrigen" nicht aufhalten können.
Gruß
Jürgen
Zitat von: StoneMan in 07. August 2015, 15:48:59
Moin,
leider gibt es sie - die "EwigGestrigen".
Die trollen sogar durch die Foren und betreiben Zersetzung.
Aber die Zusammenarbeit Sondengänger und Archäologen wächst,
das werden diese "EwigGestrigen" nicht aufhalten können.
Gruß
Jürgen
:super: :zwinker:
Meine Erfahrung ist übrigens auch, daß es nicht nur vom Bundesland abhängt,
sondern vor allem auch von den Personen (zuständigen Archäologen).
Der früher für mich regional zuständige Kreisarchäologe wörtlich:
Sondengänger und Antiksammler sollen sich ein anderes Hobby suchen; z.B. Briefmarken sammeln oder Kaninchen züchten.
Mal was anderes:
Ich hatte in meinem Berufsleben sehr viel mit technischer Normung zu tun, vor allem international.
Da ging es auch sehr oft um zertifiziertes Personal und wie man damit umgeht usw. usw.
Meine ganz klare Erfahrung ist, daß die wahren Bürokraten nicht in Deutschland sitzen sondern
in England, Frankreich und Italien. Dort waren immer die stärksten Reglementierungen und staatlichen Eingriffe.
Das mag aber branchenspezifisch unterschiedlich sein.
Gruß :winke:
Zitat von: stratocaster in 07. August 2015, 16:03:14
....
Der früher für mich regional zuständige Kreisarchäologe wörtlich:
Sondengänger und Antiksammler sollen sich ein anderes Hobby suchen; z.B. Briefmarken sammeln oder Kaninchen züchten.
....
Gruß :winke:
Da hätte ich eine knallharte Antwort drauf gehabt:
"Ich habe nichts zu verlieren, füge mich als Sondengänger und Sucher gerne in die Geschichtsforschung
mit ein. Sollte ich nicht erwünscht sein, verlieren Andere ! "
@ Caddy
Suchst du eigentlich aktiv ?
Zitat von: Merowech in 07. August 2015, 16:42:13
@ Caddy
Suchst du eigentlich aktiv ?
Was verstehst Du unter "aktiv" ?
Zitat von: Caddy in 07. August 2015, 16:45:43
Was verstehst Du unter "aktiv" ?
Bist du aktiver Sondler oder Feldbegeher ohne Sonde ?
Zitat von: Merowech in 07. August 2015, 16:49:12
Bist du aktiver Sondler oder Feldbegeher ohne Sonde ?
Sondengänger und das Auge läuft auch mit.
Zitat von: Caddy in 07. August 2015, 16:51:33
Sondengänger und das Auge läuft auch mit.
:narr: sehr gut :super:
Ich habe wenn ich mich erinnere noch nie einen Fund von dir gesehen hier im Forum oder täusche ich mich ?
Zitat von: Caddy in 07. August 2015, 16:13:25
Da hätte ich eine knallharte Antwort drauf gehabt:
"Ich habe nichts zu verlieren, füge mich als Sondengänger und Sucher gerne in die Geschichtsforschung
mit ein. Sollte ich nicht erwünscht sein, verlieren Andere ! "
Und dann?
Gruß :winke:
Ich finde den Bloggerbeitrag extrem theoretisch und frei von jeder praktischen Lebenserfahrung...halten wir dem Schreiber zu Gute das er noch sehr jung ist und nach seiner Promotion 2014 (Gefäßkeramik und deren Rolle bei Modellierungen von zivilisatorischen Abläufen in der Vorgeschichte :kopfkratz: ) erstmal als Volontär in der Bodendenkmalpflege tätig ist ....vielleicht lernt er da was Nützlich/Praktisches. Oder er sollte umschulen: Ich finde er hätte das Zeug zu einem Verwaltungsbeamten oder Politiker und könnte dort lustig an Gesetzen basteln die dann mit großen Kosten und enormen bürokratischem Aufwand umgesetzt würden und nachdem wieder mal ein paar tausend Bürger in die Politikverdrossenheit getrieben wurden :hilfe3: vom den höchsten Gericht kassiert werden... :belehr:
Zitat:
Mit der entsprechenden, vom Amt vorgegebenen Standardisierung dieser Leistungen kann ein höchst wirksames Werkzeug zur Erfassung der Bodendenkmäler im Land errichtet werden, das einen sparsamen Personaleinsatz mit dem steigenden Informationsgehalt zur Landesgeschichte verbindet. Diese Zusatzleistungen können teilweise aus den Einnahmen der Prüfungs- und Nutzungsgebühren, teilweise durch die Privatkunden selbst direkt finanziert werden.
Das wird sicher ein Renner, wenn man als Finder nicht nur den Fund entschädigungslos abgeben muss, sondern sich auch noch an den Kosten für die Bearbeitung und Lagerung beteiligen darf. :narr: Manche Leute sollten wirklich mal ein bisschen mehr an die frische Luft gehen...
Adios, Bert
Es ist da. Das Sommerloch.
So blöd wie es klingt: als Bayer brauche ich das gar nicht zu lesen. Ja, wir sind "anders" - und wenn schon, dann GANZ anders. Während sich in den nächsten 5 Jahren im Rest Deutschlands eine (zugegeben unterschiedlich ausgelegte) Zusammenarbeit ergeben wird, kommt es in Bayern dann doch anders. Ich habe das vermeintliche Glück, regelmäßig die Eingaben gewisser Parteien lesen zu dürfen (müssen) und die Protokolle zur Diskussion einsehen zu können. Wie schon seit Jahren, so bleibe ich auch jetzt bei meiner Einschätzung: solange die bayerische Archäologie in diesem Sinne geführt wird, schweben weiterhin sehr dunkle Wolken über dem weissblauen Land. Und solange Bayern als "Sondlers Paradise" gilt, wird sich auch von dieser Seite nichts zur Entspannung der Grosswetterlage tun.
Ich persönlich bin als Bayer für Bayern für einen "Sondlerführerschein". Es kommt auf die Ausgestaltung an. Jahrelanges Hilfsarbeitertum auf Abruf ist nicht zuträglich. Abwehr jeglicher Auflagen genausowenig.
Da kann ich nun noch ein paar Seiten schreiben, ändern wirds aber nichts. Jeder entscheidet für sich, welchen Weg er einschlägt. Ob es Auflagen gibt (und wie diese aussehen) oder nicht: schwarze Schafe gibts hier wie da.
Es ist immer wieder schön, hier auch ein paar Mitdenkende lesen zu können.
Daher ein Gruss nach Bayern. Danke Andi.
Zitat von: Caddy in 07. August 2015, 23:11:28
Es ist immer wieder schön, hier auch ein paar Mitdenkende lesen zu können.
Daher ein Gruss nach Bayern. Danke Andi.
Mit vorausschauendem Denken schafft man sich hier wie da nicht unbedingt Freunde :zwinker:
Zitat von: Caddy in 07. August 2015, 23:11:28
Es ist immer wieder schön, hier auch ein paar Mitdenkende lesen zu können.
Ach davon gibt es ja schon Einige und es kommen jeden Tag weitere dazu. :super:
Ich als bekennender Raubgräberjäger werde dazu hier noch etwas dazu schreiben.
Hilsen / Grüße,
Jøran-Njål
PS: Soll ich hier auch mal meine Funde zeigen? :-D
ja, aber in Bayern sondeln ist bisweilen immer noch etwas gefährlicher als anderswo.
In der Hopfengegend kenne ich eine Gemeinde,
die einen stets Nachts,
sehr erfolgreich sondelnden Bauern aus der Nachbargemeinde
mit ihren Schrotflinten durch die Felder jagten.
Der war das letzte Mal im Nachbardorf beim sondeln, die Sonde konnte er auch in der Notsituation nicht mehr mitnehmen.
Einer der Verfolger fuhr dann wohl versehentlich mit dem Traktor über das teuere Gerät.
Aus meiner Sicht und meiner Meinung halte ich das Feldbegehen mit Sonde für absolut überflüssig!
Nicht nur, dass man sich in einer etwas delikaten, rechtlich nicht ganz einwandfreien Grauzone bewegt, sondern man übersieht beim Sondeln schlichtweg die anderen nichtmetallischen Objekte einfach, die Konzentration liegt wo anders.
Ich kenne jedenfalls keinen Sondler, der bei einem Signal aus tieferen Schichten das schürfen freiwillig aufhört.
Ich habe in meinen über 40 Jahren als Augensucher jede Menge Sondler getroffen, ich sage immer Hosentaschensammler, die sämtl. Funde von x-begangenen Fluren in die Hosentaschen schieben und am Ende nicht mehr wissen wo das Stück gefunden wurde. Historisch gesehen sind die Stücke ab diesem Zeitpunkt nur noch Schrott und besitzen keinerlei wissenschaftlichen Wert.
Sorry, was soll ich denn anderes schreiben. Jüngst traf ich wieder einen Sondler in einem Kleinkastell an, er sah mich und schob die Sonde zusammen und lies sie im Rucksack verschwinden, also ein Unrechtsbewusstsein ist durchaus vorhanden. Ändern wird das wohl nichts, er lies mich nicht an sich herankommen, mit einem Klappfahrrad ergriff er die Flucht, hüpfte ins Auto und dachte so weiter ungesehen zu entkommen.
Aus meiner Sicht und aus meinen eigenen Erlebnissen sehe ich für die Denkmalschutzbehörden überhaupt keine Möglichkeit einen anderen Weg einzuschlagen als Kurse, Schulungen, Prüfungen und quasi Eignungstests für Sondengänger als einzuführen.
Bedanken können sich die Sondengänger bei den schwarzen Schafen aus ihren Reihen und ich schätze dies leider so ein, dass diese Schwarzschafe wohl die Mehrheit bilden und dem Rest durch ihr illegales, schädigendes Verhalten das Hobby so richtig versauen.
Was ich noch überhaupt nicht angesprochen habe sind die Funde bzw. Eigentumsanteile in Bayern, sind die Funde doch bisweilen mit einem gewissen Wert behaftet, gehören sie doch in Bayern zumindest zu 50% dem Grundstückseigentümer und dann zu 50% dem Finder, eben die Hadrianische Teilung. Wie wird das gehandhabt ? Ihr seht schon, Probleme über Probleme. Theoretisch könnte Euch ein jeder Landwirt............! usw. usw. usw.
Dies ganze nur ergänzend zur Diskussion ob ihr eine Schulung für notwendig erachtet oder nicht.
Weiter geht es:
schaut euch doch in den diversen Foren um, es ist ja hahnebüchen was da teilweise in Fundobjekte hineininterpretiert wird oder was von Leuten, die absolut keine Ahnung haben gefunden wird. Da sind Kandidaten dabei die wissen überhaupt nichts! NUll und diese Typen durchwühlen Kulturschichten und glauben auch noch es wäre alles rechtens was sie machen.
Schaut mal in andere Foren rein, auch mal ruhig etwas selbstkritisch, Foren gibt's ja genug und ich sage Euch, bei 80% der gemachten Funde und gezeigten wird Schaden angerichtet!
Ich gehe auch jede Wette ein, das nicht einmal die hälfte der Funde in Foren gezeigt wird, vielleicht versteht ihr jetzt!
Gruß
Peter
Lieber Peter,
ich schätze Dich sehr aufgrund Deiner fundierten Bestimmungen und unseres Austauschs. Indes kann ich Deiner Einschätzung nicht vollends folgen. Da ich zu blöd bin um Zitate zu stückeln, musst Du wohl mit meiner Art vorlieb nehmen...
"Aus meiner Sicht und meiner Meinung halte ich das Feldbegehen mit Sonde für absolut überflüssig!
Nicht nur, dass man sich in einer etwas delikaten, rechtlich nicht ganz einwandfreien Grauzone bewegt, sondern man übersieht beim Sondeln schlichtweg die anderen nichtmetallischen Objekte recht einfach, die Konzentration liegt wo anders."
=> Sondeln und Augensuche kann man wunderbar kombinieren, man muss nur Willens sein. Du erinnerst Dich an mein Erntemesser? Ältestes bekannes Fundstück (von Menschenhand gemacht) im Gemeindegebiet. Gefunden: beim Sondeln. Grauzone: nein, nicht in Bayern. Solange man auf keinem BD unterwegs ist, Funde meldet und die erwähnte hadrianische Teilung beachtet ist alles völlig legal.
"Ich kenne jedenfalls keinen Sondler, der bei einem Signal aus tieferen Schichten das schürfen freiwillig aufhört."
=> Darf ich mich vorstellen: Andi. Ich bin ein fauler Sack, der nicht die Intention hat, jedes Feld bzw. Wiese in einen Mondkrater zu verwandeln und sich dabei das Kreuz zu verrenken um einen Hufnagel auszugraben.
Hallo Andi,
ich schätze es und finde es wunderbar wie Du die Sache mit deinem Heimatmuseum aufziehst.
Ganz klar ist das äusserst lobenswert aber dein Engagement ist eben leider nicht dasselbe des Großteils der Sondengänger!
Gruß
Peter
"Aus meiner Sicht und aus meinen eigenen Erlebnissen sehe ich für die Denkmalschutzbehörden überhaupt keine Möglichkeit einen anderen Weg einzuschlagen als Kurse, Schulungen, Prüfungen und quasi Eignungstests für Sondengänger als einzuführen."
=> Absolute Zustimmung! Aber bitte mit Augenmass. Seit 1,5 Jahren wird mir eine Schulung zur Scherbendeutung versprochen, für die ich mich als Versuchskaninchen anbeboten habe. Wie auch für andere Kurse...
"Bedanken können sich die Sondengänger bei den schwarzen Schafen aus ihren Reihen und ich schätze dies leider so ein, dass diese Schwarzschafe wohl die Mehrheit bilden und dem Rest durch ihr illegales, schädigendes Verhalten das Hobby so richtig versauen."
=> Korrekt, Idioten gibt es - immer und überall. Aber ich glaube noch immer an das Gute im Menschen. Ich habe zwei Sondler kennengelernt, die nicht melden. Und ich habe vier Sondler dabei unterstützt ihre Funde korrekt zu melden. Wohin schlägt die Waage aus?
VG
Andi
Sorry, da hat ein Teil meiner Antwort gefehlt :friede:
Es braucht Vorbilder. Und es braucht aber auch die Rahmenbedingungen. Verteufeln hat noch nie geholfen.
na,
vielleicht kann oder muss ich mich jetzt aufgrund des etwas gröberen Beitrages zum Thema hier verabschieden!
Gefallen wird das von mir Angesprochene sicherlich nicht jedem haben.
Ich gab die Dinge lediglich aus meiner Sicht und wie ich sie die vergangenen Jahrzehnte selbst erlebt habe.
Durchwühlte Felder, über Nacht in einem Feld, zehn geplünderte Gräber, die Grabgruben blieben offen. Das Feld war angebaut und stand 3 Wochen vor der Ernte.
Muss man sich da noch wundern?
:winke:
Zitat von: Furchenhäschen in 08. August 2015, 00:11:11
na,
vielleicht kann oder muss ich mich jetzt aufgrund des etwas gröberen Beitrages zum Thema hier verabschieden!
Gefallen wird das von mir Angesprochene sicherlich nicht jedem haben.
....
:winke:
Aber wehe mein Freund.
Du machst wenigstens den Mund auf und kannst noch mit erhobenem Haupt Deinen Mann stehen.
Wie Andi schon sagte, man macht sich hier wie da evtl. keine Freunde.
Da kann ich ein Lied von singen.
Aber die Klappe zu halten, ist der falsche Weg !
Danke für eure Ansichten aus Bayern, mich hat es schon interessiert.
Es ist richtig. Die schwarzen Schafe sind das Problem.
Sicherlich ist es bei uns in Bayern einfacher als in jedem anderen Bundesland.
Aber selbst hier gibt es Leute die es nicht schaffen sich an die Regeln zu halten.
Die Leidtragenden wir, die sich an die Regeln halten.
Und wenn ich dann noch von begeisterten "Raubgräber" höre bekomme ich Brechreiz.
Das Problem ist doch eigentlich das Fundrecht,ausser eben in Bayern.
Die richtig fetten Funde(Schätze) werden meineserachtens nicht mehr bei den zuständigen Behörden gemeldet werden.
Das ganze Gutmensch gequake hilft da auch nicht weiter,das wissen auch einige Archäeologen.
na, dann will ich auch mal ... :dumdidum:
zu allererst:
Dem Gratian möchte ich für sein Statement auf Seite 1 meine vollste Zustimmung signalisieren.
Das diesen Thread auslösende Statement kann halt nur von jemandem verfaßt worden sein, der sein Leben mehr am Schreibtisch vorm Bildschirm verbringt, als draußen unter Menschen ...
Man kann (und sollte vielleicht auch) jede wie auch immer geartete "gut gemeinte" gesetzliche Regelung, Lebensanweisung oder was auch immer einfach mal in die Extremwerte durchdenken, "phantasieren" - wie sieht ein Ergebnis dann aus?
um vom Sondeln wegzukommen:
Hilft in den USA die Todesstrafe, den Einsatz von Waffen zu verhindern, zu minimieren?
Scheinbar nicht, denn es werden noch immer Jahr für Jahr über 30.000 Menschen mit Schußwaffen ins Jenseits befördert ...
(ganz) verhindern tut die Aussicht auf die Strafe das scheinbar nicht ...
Würden die (geringen!) Tötungsdelikte hierzulande bei Einführung der Todesstrafe weniger werden??
Provokante Gegenfrage: Würde die Zahl der Tötungsdelikte steigen, wenn von vornherein die Strafe auf 5 Jahre begrentz wäre??
Halten die etlichen gekauften CD´s aus der Schweiz und anderswo die Leute von "kreativer Steuervermeidung" ab?
Oder werden dadurch die kreativen Wege nur noch kreativer, beschäftigt man sich eben mit noch "alternativeren" Wegen??
NEIN - diese Nebenthemen müssen jetzt nicht ausdiskutiert werden.
Das soll nur zeigen: Der Reglementierungswahn - dazu noch der hoffnungslos bürokratisch übertriebene - ist nicht zielführend ...
Die Menschen wird man nicht verändern. Die, die etwas "auf dem Schirm" haben, die ziehen das so oder so durch ...
Das Grundsätzliche ist doch eher, mit WEM man es zu tun hat, mit wem man sich identifiziert, was man miteinander vergeleicht.
Natürlich gibt es in jedem Bereich schwarze Schafe.
Und häufig hat die Masse der "Normalen" immer unter den von den Chaoten verursachten Auswirkungen zu leiden.
Aber ich habe es noch nicht gesehen, daß jetzt die normalen Sportschützen und Jäger sich z.B. mit den Amokläufern von Winnenden oder Erfurt "verbrüdern" und gemeinsam gegen die Auswirkungen der Verschärfung des Waffenrechts kämpfen ...
klar, zu Anfang, während des Katastrophenereignisses, da werden alle Waffenbesitzer über einen Kamm geschoren ... - meist von den absolut Unwissenden.
Aber die Abgrenzung hat in diesen Fällen ja immer recht schnell funktioniert ...
Lobbyarbeit, kann man da fast sagen ...
Aus den Schlagzeilen kommen die "normalen" Sportschützen dann immer schnell raus. Manche gesetzliche Neuregelung läßt sie dann zwar "leiden", aber sie üben anscheinend ALLE ihren Sport noch aus ...
Beim Sondengänger sieht das irgendwie anders aus ...
Natürlich sondeln sie noch alle.
Aber irgendwie wird beinahe jeder dem Verdacht des kriminellen Handelns ausgesetzt ...
(wenn man den Worten einiger folgt ...)
Die Frage dabei ist doch, WER ist denn jetzt wirklich von den Vorwürfen betroffen?
Viele wissen es gar nicht, daß sie auf unkorrekten Pfaden wandeln.
Andere sind auf die ganz harte Tour unterwegs ...
Und etliche laufen vollkommen gesetzeskonform durch die Lande
Und dazwischen bewegen sich auch noch welche.
Und über alle gemeinsam bricht mit schöner Regelmäßigkeit diese Diskussion herein, wo das Paradebeispiel immer noch die Entnahme von Funden aus ohnehin gestörten Pflugschichten ist.
(Barbarenschätze ausgenommen ...)
Da muß man sich nicht wundern, wenn ein Konsens nie gefunden wird ...
So lange keine klare Abgrenzung stattfindet, wird das mit dem Rest auch nichts ...
kleines Beispiel:
... ich betreibe bei mir auch ein Fundmunitionsforum.
Und es hat JAHRE gekostet, die rechtlich nicht zu akzeptierenden Mun-Freaks aus dem Forum loszuwerden, das Unterforum nur noch mehr oder weniger zur Gefahrenabwehr und Aufklärung laufen zu lassen. Nicht als Bestimmungs- und teilw. Tauschbörse ...
Natürlich ist das Thema damit nicht vom Tisch, die Knalltüten gibt es immer noch - aber eben nicht bei MIR.
DIE Abgrenzung hat also schon mal funktioniert.
Für mich selbst, ich schlafe ruhiger (weil morgens um sechst keiner mehr klingelt ...), und für die Außendarstellung. Der eigene "Ruf" ist ab und an ja auch von Belang ...
Und auf anderen Gebieten funktioniert das auch ... - oder sollte ich mich da irren?
... wenn solche "Vorleistungen" erbracht sind, läßt sich viel entspannter über die anderen Dinge diskutieren.
Das sollte man im Restfeld "Sondler" vielleicht auch mal so sehen ...
dann noch etwas vertiefend:Zitat von: Furchenhäschen in 07. August 2015, 23:30:50
Ich kenne jedenfalls keinen Sondler, der bei einem Signal aus tieferen Schichten das schürfen freiwillig aufhört.
Sorry, Dein ganzer Beitrag gibt z.T. das wider, was ich oben anspreche ...
Es bringt nicht viel, die Zustände allgemein anzuprangern und härtere Strafen zu fordern ...
Dein Blick hat sich genauso eben auf nur das Negative verschärft. Der Blick nach links und rechts vom Tellerrand fällt schwer ... ;)
Hat es da nicht neulich erst einen "Sondler" gegeben, der im Raume Lüneburg 10 Goldmünzen gefunden hat. Und nachdem er sie gemeldet hat, haben die Fachleute glatt noch 207 Stücke dazu gefunden ...Ein Einzelbeispiel??
Wie es immer im Leben so läuft: Die gute Tat wird allzu schnell vergessen. Statt sich lange daran zu erinnern, anderen das gute Beispiel häufig in Erinnerung zu rufen, positiv darauf aufzubauen, fällt man lieber wieder in den alten Trott zurück und sucht das Negative. Da kann man sich halt über längere Zeit weidlich dran laben als an so schönen Dingen ...
Das ist leider eine Tugend, die in Deutschland mehr und mehr Oberhand gewinnt.
die Foren??Ja. Es gibt sie. Gute, weniger gute - und sauschlechte.
Kommt immer auf den eigenen Standpunkt an, welche man präferiert.
Sehen wir es mal positiv.
Die Foren - und häufigst auch die Leute, die dort schreiben - sind so halt leichter zu "identifizieren"
Da weiß man eben, woran man ist.
=> als Nutzer und Konsument, nicht unbedingt zur Informationsauswertung!
Verbieten könnte man sie natürlich auch alle.
... und ZACK, da war sie wieder, die Reglementierungskeule, das hohe Gesetz ...
Würde das was ändern??
Wäre das Problem aus der Welt??
Außer, das man "es" nicht mehr sieht, ändert sich wohl wenig ...
Das Phänomen bleibt bestehen.
Streifschuß:... zu obigem Absatz fällt uns natürlich sofort der "Denunziant" ein. Klar.
Und alle fallen drüber her.
Meist sollten sich aber die drüber Herfallenden mal Gedanken darüber machen, ob sie nicht permanent selber die Vorlagen dafür geben. Wenn keine Rechtsverstöße - welcher Art auch immer - begangen würden, gäbe es ja auch kein Betätigungsfeld für die "Denunzianten".
Es ist eine Frage der angewandten Intelligenz, was man im öffentlichen Raum des Internets so von sich preis gibt ...
Das ist nicht Schuld derer, die das dann anprangern bzw. rechtlich hinterfragen lassen ...
Wie immer: Das Huhn oder das Ei - wer war zuerst da??
... man hat es also SELBST in der Hand ...
... folglich werden also auch künftig die, die sich so kompetent via Selbstdarstellung im Netz selbst ans Messer liefern ihren gerechten Lohn dafür kassieren. Da braucht es keine bekannten oder unbekannten "Denunzianten" für. Das ist ein Selbstläufer.
Frage ist dabei immer nur: WER hat denn jetzt Sch... gebaut?? Der, der einen Mißstand anzeigt - oder der, der ihn beging??
für die Extremwert-Denker:
Die einen wollen Edward Snowden am höchsten Laternenpfahl aufknüpfen - die anderen das Haupt vergolden ...
zurück:... da bleibt am Ende dann wohl doch nur der Weg der Aufklärung!
und die Werbung für das Hobby.
Den Leuten zeigen, was man damit alles leisten kann, was an Informationen z.T. hinter einem Fund stecken kann.
... und dabei geht es dann allerdings auch ganzheitlich zur Sache.
Themenbereiche, die man von amtlicher Seite meint, doch so gut umschifft zu haben.
Das Schatzregal z.B. ...
Denn da sind wir wieder beim "Menschen" angekommen. Beim "normalen" Rechtsverständnis des normalen Bürgers, der mit traditionellen Werten und Normen aufgewachsen ist, der bis dato nur das BGB und die hadrianische Teilung kannte - nicht die "Sonderfälle", wo das "gleiche Recht für alle" irgendwie nochmal auf die "Bedürfnisse" "angepaßt" wird ...
Zwischen Bildband und Millionen könnte man ja wenigstens auch mal über einen Zwischenweg nachdenken.
Genauso, wir über die wirkliche Wertigkeit des allergrößten Teils der Funde aus den gestörten Bodenschichten ...
Vielleicht gibt es ja doch etwas mehr, als nur "Schwarz" und "Weiß" ...
Aber das wird jetzt selbst für mich ein wenig zu lang ...
der 04. September in Hannover ist da sicher auch ein netter Diskussonsort für.
Hab noch was draußen zu tun heute ...
Gruß
Jörg
(last Seitenhieb:
Der hofft, ob der Darlegung seines Rechtsverständnisses hier jetzt nicht aus dem Forum zu fliegen ... :-D )
???
sorry,
sollte kein Doppelpost werden, wollte meinen Beitrag editieren.
das da nur der Zitat-Button stand, hab ich gar nicht erkannt ...
Ich kann nicht editieren??? :nono:
J.
Zitat von: Sorgnix in 08. August 2015, 10:44:12
???
sorry,
sollte kein Doppelpost werden, wollte meinen Beitrag editieren.
das da nur der Zitat-Button stand, hab ich gar nicht erkannt ...
Ich kann nicht editieren??? :nono:
J.
Doch ich glaube über ändern sollte das möglich sein.
Zitat von: Sorgnix in 08. August 2015, 10:40:15
na, dann will ich auch mal ... :dumdidum:
NEIN - diese Nebenthemen müssen jetzt nicht ausdiskutiert werden.
Das soll nur zeigen: Der Reglementierungswahn - dazu noch der hoffnungslos bürokratisch übertriebene - ist nicht zielführend ...
Die Menschen wird man nicht verändern. Die, die etwas "auf dem Schirm" haben, die ziehen das so oder so durch ...
Hallo,
genau das ist es, Du sprichst den wichtigsten Punkt an.
Das Wort heisst!
Die Reglimentierung
Genau diese einheitliche Reglimentierung ist es die uns fehlt!
Diese Art der gesetzlichen Reglimentierung ist anscheinend hierzulande extrem wichtig.
Nimm am besten den Strassenverkehr, dieser ist geregelt, wird streng gesetzlich Reglimentiert!
Ohne diese gesetlichenVorgaben würde auf den Straßen Wildwest herrschen.
Verstösst jemand gegen das Gesetz und wird er ertappt drohen Strafen.
Genau dies 1:1 umzusetzen ist leider, ich betone leider auch bei unserem Freizeitvergnügen notwendig.
Ich habe bislang mit Absicht noch andere Begriffe ausgelassen, Jetzt nenne ich sie aber doch:
NachtsucheWaldsucheSuche mit NachtsichtgerätSuche im Hohen MaisfeldDies sind alles Begriffe, die ich mehrfach in Foren gelesen habe.
Die vor beschriebenen Maßnahmen dienen offensichtlich alleine dem Zweck illegales Handeln zu verbergen.
Übrigens, am Rande bemerkt, von denunzieren war bislang nirgendwo die Rede.
Das Negativergebnis dieses illegalen Handelns müssen dann selbstverständlich leider auch die legalen Sucher und Sondler aushalten.
Gruß
Peter
einige Minuten später, nachträglich angefügt, sorry:
@Sorgnix
ich zitiere dich:
So lange keine klare Abgrenzung stattfindet, wird das mit dem Rest auch nichts
eine klare Abgrenzung ?
Wie willst Du die denn ohne jegliche Reglimentierung erreichen ?
Irgendwie widersprichst Du dir selbst oder verstehe ich da irgend etwas falsch.
Was sagt ihr zum sogenannten Sondeltourismus nach Bayern!
Sondler aus Holland (sie reisen teilweise schon mit dem Omnibus an) und die Sondler aus BW kommen auch recht gerne. :-D
Zitat von: Furchenhäschen in 08. August 2015, 11:59:28
Was sagt ihr zum sogenannten Sondeltourismus nach Bayern!
Sondler aus Holland (sie reisen teilweise schon mit dem Omnibus an) und die Sondler aus BW kommen auch recht gerne. :-D
Völlig inakzeptabel!
Aber aufgrund der dortigen,doch relativ lockeren Gesetzeslage, auch irgendwie hausgemacht.
Ich erinner mich da an einen "berühmten" Pfälzer,der sein Ausflug nach Bayern ,wie alles andere auch, auf Youtube reinstellte.
Was bringen Gesetze wenn sie nicht beachtet und nicht verfolgt werden.
War gerade 1 Std außer Haus und das habe ich erlebt:
1. Parken im absoluten Halteverbot. Nur um nicht einen Meter zu viel laufen zu müssen. 10 mtr weiter sind freie Parkplätze. Der Herr mit seinem Mini Cabrio war ca. Anfang 40
2. Parken auf Behindertenparkplatz. Junger Kerl mit seinem aufgemotzten Golf.
Auch hier genügend andere Parkplätze frei. Nur der war eben direkt vor der Tür. (Evtl. hat er doch richtig geparkt :irre:)
3. Ältere Dame auf einem Fahrrad nimmt mir die Vorfahrt und schimpft mich dabei noch. Haloooooo. Als ich Sie überholt habe hielt ich an einem Zebrastreifen.
Sie überholt mich wieder und fährt dabei fast den Fußgänger über den Haufen.
4. Reisebus rauscht bei rot über die Ampel. Und die war schon lange rot.
5. Ein Kleinbus überholt im Überholverbot. (war knapp)
6. Zuhause kam mir dann noch ein Motorradfahrer ohne Helm entgegen.
Und das in einer Stunde.
Was passiert... NIX!!
Und wenn mal jemand dafür eine Strafe bekommt sind alle anderen Schuld. Aber so sind eben die meisten Menschen.
ES SIND IMMER DIE ANDEREN.
Ich hoffe es kommt an was ich damit sagen will.
Zitat von: Furchenhäschen in 07. August 2015, 23:30:50
Aus meiner Sicht und meiner Meinung halte ich das Feldbegehen mit Sonde für absolut überflüssig!
Nicht nur, dass man sich in einer etwas delikaten, rechtlich nicht ganz einwandfreien Grauzone bewegt, sondern man übersieht beim Sondeln schlichtweg die anderen nichtmetallischen Objekte einfach, die Konzentration liegt wo anders.
Ich kenne jedenfalls keinen Sondler, der bei einem Signal aus tieferen Schichten das schürfen freiwillig aufhört.
Gruß
Peter
So einen
........... hab ich von dir nicht erwartet, Peter! Ist wohl auch ziemlich warm bei euch gerade? Wenn so eine Sonde Flintfitzel aufspüren würde, würdest du wahrscheinlich auch damit herumziehen. Was bitte stellt denn einen Augenfund über einen Sondenfund?
Gruss...
Zitat von: Nanoflitter in 08. August 2015, 15:27:38
Was bitte stellt denn einen Augenfund über einen Sondenfund?
:super:
Diese Logik war mir ehrlich gesagt noch nie klar.
Warum ist ein passives Ortungssystem (Auge) besser als ein aktives Ortungssystem (elektrische Induktion) ?
Warum ist ein nichtmetallisches Artefakt besser als ein metallisches Artefakt ?
Ich vermisse in letzter Zeit im Sucherforum das Verständnis für andere Ansichten.
Es geht oft nur noch um "Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein".
Diese Zitat ist aus Wiki:
"Fundamentalismus (von lateinisch fundamentum ,Unterbau', ,Grund', ,Fundament') ist eine Überzeugung oder eine Geisteshaltung einer sozialen Bewegung,
die ihre Interpretation einer inhaltlichen Grundlage (Fundament) als einzig wahr annimmt. "
In der Hoffnung auf Abkühlung :winke:
In den meisten Gesetzestexten heißt es, dass das gezielte Suchen nach Bodendenkmälern untersagt ist.
Ob nun Augensuche oder mit technischen Hilfsmitteln macht, rechtlich zumindest, keinen Unterschied.
Zitat von: historia-invenire in 08. August 2015, 15:49:47
In den meisten Gesetzestexten heißt es, dass das gezielte Suchen nach Bodendenkmälern untersagt ist.
Ob nun Augensuche oder mit technischen Hilfsmitteln macht, rechtlich zumindest, keinen Unterschied.
auch das ist in der Sache einfach absolut unrichtig!
Ich habe meinen Standpunkt zur Sache abgegeben und dazu stehe ich auch.
Den Unterschied zwischen einem Lesefund und einem Sondenfund brauche ich wohl nicht zu erklären, dies ist hinreichend bekannt.
Meinen Standpunkt resultierend auf die Hitze zu schieben ist schlichtweg eine Frechheit von Euch aber wenn ihr meint unsachlich werden zu müssen und um es mit eurem Chargon zu sagen
empfehle ich euch dringend ein Sitzbad in Eiswürfeln zu nehmen um den Reaktor herunter zu kühlen.
Ich verteufle doch nicht jeden Sondengänger habt ihr das denn nicht verstanden!
Ich möchte jetzt aber mit den Aufzählungen nicht noch einmal von vorne beginnen.
Einfach das bisher geschriebene, völlig unaufgeregt in aller Ruhe nochmal durchlesen, dann hoffe ich es passt.
Gruß
Peter :winke:
Zitat von: Nanoflitter am Heute um 15:27:38
Was bitte stellt denn einen Augenfund über einen Sondenfund?
@Stratocuster, das habe ich in keiner Passage meines Textes geschrieben!
lest doch meinen letzten Beitrag in aller Ruhe durch:
oder fühlt ihr Euch bei den folgenden Pkt. angesprochen: ich zitiere mich zum besseren Verständnis selbst nochmal
Ich habe bislang mit Absicht noch andere Begriffe ausgelassen, Jetzt nenne ich sie aber doch:
NachtsucheWaldsucheSuche mit NachtsichtgerätSuche im Hohen Maisfeld
Zitat von: Furchenhäschen in 07. August 2015, 23:30:50
einen sehr erfolgreich sondelnden Bauern aus der Nachbargemeinde
mit ihren Schrotflinten durch die Felder jagten.
Klare Verstöße gegen das Waffengesetz werden von dir schmunzelnd in Kauf genommen, aber eine starke Reglementierung des Sondengehens
soll dann der Bringer sein! Auch dein Vergleich mit den Verkehrsregeln hinkt, ich wohne an einer Haupt- und Bundesstraße, ich weis, von was ich rede... :-)
Jetzt ist aber Schluss, eigentlich beteilige ich mich ungern an solchen zu nichts führenden Debatten...
Gruss...
Zitat von: Furchenhäschen in 08. August 2015, 17:07:22
Nachtsuche
Waldsuche
Suche mit Nachtsichtgerät
Suche im Hohen Maisfeld
Und wie soll das mit "Neuer Reglementierung" unterbunden werden? Sollen wir als Ehrenamtliche jetzt regelmäßig Nachtwache schieben? Oder mit Drohnen Maisfelder überwachen?:winke:
Gruss...
Ich gebe es jetzt auch auf.
Manche Menschen müssen und wollen alles missverstehen,
weil sie alles und jedes immer nur auf sich beziehen.
Schönes Wochenende noch
Und dann wünsche ich uns allen einfach Abkühlung von den unerträglichen Temperaturen. :dumdidum:
es ist zum
:heul:
:winke:
:prost:
:schaf:
Nanu
Wenn ich mit der Sonde unterwegs bin, habe ich auch ein offenes Auge für Lesefunde.
Scherben findet auch der Detektor nicht.
Es bringt nichts, wenn man sich alleine auf das Gepiepse vom Detektor verlässt.
Aber man kann sehr gut optische und akustische Suche miteinander verbinden.
Gruß Daniel
Fast alle Sondengänger die bei uns in SH die Ausbildung gemacht haben finden und melden auch Scherben und Steine.
Und ich kenne genug Sondler die aufgehört haben zu graben als sie merkten, das der Fund nicht in der Pflugschicht liegt und die Archäologen gerufen haben zum fachgerechten bergen!
Zitat von: insurgent in 08. August 2015, 18:35:05
Fast alle Sondengänger die bei uns in SH die Ausbildung gemacht haben finden und melden auch Scherben und Steine.
Und ich kenne genug Sondler die aufgehört haben zu graben als sie merkten, das der Fund nicht in der Pflugschicht liegt und die Archäologen gerufen haben zum fachgerechten bergen!
die kenne ich selbstverständlich auch, gute Leute!
Nur ist eben der Anteil derer, die sich eben nicht an gewisse Regeln halten wollen leider etwas höher!
Das wird Dir Dein "Betreuer vom Amt" sicher genau so bestätigen!
Um genau die geht es nämlich hier, ich verstehe überhaupt nicht, dass sich da auch noch andere angesprochen fühlen.
Siehe auch der "Eingangsthread" was wollte der Threadersteller mit dieser Diskussion nochmal erreichen? :kopfkratz:
Zitat von: Furchenhäschen in 08. August 2015, 18:52:18
Nur ist eben der Anteil derer, die sich eben nicht an gewisse Regeln halten wollen leider etwas höher!
Wobei wir wieder bei D-Max, Youtube etc. wären ...
Zitat von: Furchenhäschen in 08. August 2015, 18:52:18
...
Nur ist eben der Anteil derer, die sich eben nicht an gewisse Regeln halten wollen leider etwas höher!
Das wird Dir Dein "Betreuer vom Amt" sicher genau so bestätigen!
...
Aber der Anteil wird kleiner, zumindest bei uns im Norden :zwinker:
In dem Eingangspost/Blogbeitrag geht es ja darum eine Schulung für alle möglich zu machen.
Da bin ich voll und ganz dafür. Am liebsten wäre es mir das es einen Detektorkauf nur gegen Vorlage einer Suchgenehmigung gibt, ähnlich wie beim Waffenschein/Waffenkauf. Abe ob das noch umsetztbar ist :nixweiss:
Allerdings ist der Aufwand und Durchführung wie sie dort angedacht ist utopisch. Das geht auch schlanker........
Es ist schwierig beiden Seiten gerecht zu werden, aber wenn sich Sondengänger und Archäologen die Hand geben treffen sich die Hände in der Mitte. :zwinker:
Ich finde es total schade, dass in Bayern die Sondengänger von dem Ehrenamtsprojekt ausgeschlossen sind.
Ich freue mich auf den 4.8.15 in Hannover!!
Servus,
und hier soviel zum Thema wie es in Bayern eigentlich laufen sollte.
http://www.blfd.bayern.de/denkmalerfassung/denkmalliste/ehrenamt/index.php
http://www.blfd.bayern.de/medien/einsatz_metallsonden.pdf
Ist hier jemand dabei, der sich am Projekt offiziell beteiligt oder dies in naher Zukunft vor hat ?
Gruß
Peter
und hier noch gelistet und abrufbar die Denkmalschutzgesetze sämtl. Bundesländer:
http://www.blfd.bayern.de/medien/dsg-brd-201302.pdf
:winke:
Zitat von: Furchenhäschen in 08. August 2015, 18:52:18
Siehe auch der "Eingangsthread" was wollte der Threadersteller mit dieser Diskussion nochmal erreichen? :kopfkratz:
Ich nehme an, der Threadersteller wollte einfach über einen etwas weltfremden Vorschlag eines jungen Nachwuchsarchäologen informieren.
Zitat von: Nanoflitter in 08. August 2015, 17:39:04
Und wie soll das mit "Neuer Reglementierung" unterbunden werden? Sollen wir als Ehrenamtliche jetzt regelmäßig Nachtwache schieben? Oder mit Drohnen Maisfelder überwachen?
Mach Dir mal darüber keine Gedanken, da arbeiten schon ganz andere Leute dran. :glotz:
Das Problem mit den ganzen Raubgräberpack wird sicherlich irgendwann unter Kontrolle sein. Zwar nicht ganz aber die Zukunft ist auf unsere Seite. :smoke:
Hilsen / Grüße
Jøran-Njål, der nun mal nachsieht, was zwei Bodendenkmäler so über die Nächte erlebt haben.
Liebe Mitleser,
Zitat von: Bert in 08. August 2015, 21:42:05
Ich nehme an, der Threadersteller wollte einfach über einen etwas weltfremden Vorschlag eines jungen Nachwuchsarchäologen informieren.
Bert hat es sehr schön in einem Satz zusammengefasst. Aber für mich ging die Überlegung bei dem was Ilja Saev da geschrieben hat noch etwas weiter, tiefer.
Die BRD hat 16 Bundesländer und somit 16 DSchG deren Auslegung die Länder haben. die 16 Bundesländer haben zusammen ca. 500 Denkmalämter (obere und untere) und hier scheinen die einzelnen Ämter das jeweilige DSchG in dem Punkt was Ehrenamtliche und in dem Punkt was Sondler angeht jeweils auch noch unterschiedlich zu interpretieren.
Landesgesetze werden im Landtag der Bundesländer beschlossen. Da Politiker ja nun nicht von jedem Thema alles wissen können holt man sich Experten. (Lobbyisten?) Wie die ausgesucht werden weiß ich nun leider nicht.
Aber nun stelle man sich nur mal Ilja Saev als Experten vor. :staun:
Hier graut mir.
Das es sich hier in der Diskussion mal wieder im Kreise dreht war mir klar. Das es die verschiedensten Meinungen zu "Hobbyarchäologen", von gut bis böse und allen Facetten dazwischen, gibt war mir auch klar.
Ich bin aber mal wieder gescheitet an der Überlegung wie man was in die Waagschale werfen kann um ein Gleichgewicht zu schaffen zwischen den Ämtern und denen die diese Ämter unterstütze wollen und das zur allseitigen Zufriedenheit.
WAS KÖNNEN WIR, WIE TUN? Wie können wir Einfluss nehmen in diesem undurchdringlichem Dschungel.
Gruß
mc.leahcim
Ein Punkt, bezüglich dem was wir tun können, ist mit gutem Beispiel voran gehen und uns an die Regeln halten.
So ist die Möglichkeit da, Schritt für Schritt aufeinander zuzugehen.
Die sog. "Raubgräber" sind da das Öl im Feuer.
Zitat von: insurgent in 07. August 2015, 13:01:46
Und da hier schon wieder "andere Länder" angesprochen werden. Hat jemand sich mal wirklich mit dem Englischen System beschäftigt?
Oder schnappt man nur die Sensationsmeldungen auf und meint dort wäre alles viel, viel besser :smoke:
Moin,
man benötigt in England und Wales keine NFG, es gibt aber Denkmalschutzgebiete in denen nicht gesucht werden darf. Die SG sind in ca. 500 Vereinen organisiert und es gibt auch Raubgräber, aber nicht so viele wie bei uns.
Im Fundfall sollte nicht weitergegraben werden, daran halten sich einige, aber nicht alle. Die DschB erheben an den Funden, die von ihnen geborgen werden, weil die Entdecker nicht weitergraben keine Ansprüche (Im Gegensatz zu Hessen - siehe Merowinger Friedhof in der Wetterau).
Die Funde müssen von einem Gericht zum Nationalen Erbe erklärt werden, erst dann können sie in Landeseigentum übergehen. In diesem Fall tritt eine dreiköpfige Kommission zusammen (Archäologe, Antikenhändler, Auktionator) die den Handelspreis festlegen.
Das Nationalmuseum kann jetzt überlegen, ob es den Fund kaufen will. Will es nicht, können regionale Museen den Fund kaufen. Will kein Museum den Fund haben tritt die hadrian'sche Fundteilung ein.
Die Museen können für den Ankauf Geld bei der Denkmalschutzlotterie erhalten.
Archäologen treten grundsätzlich mit den Entdeckern gemeinsam vor die Presse. (anders als in Hessen - siehe Fund von Teilen einer Traianstatue) und sie berichten über die Funde auch in Schatzsucherzeitungen.
Für jede Grafschaft gibt es einen hauptamtlichen Fundsachbearbeiter, der den Kontakt zu den SG hält und diese regelmäßig auf den Vereinsstammtischen besucht.
Viele Grüße
Walter
Zitat von: mc.leahcim in 09. August 2015, 10:11:28
Da Politiker ja nun nicht von jedem Thema alles wissen können holt man sich Experten. (Lobbyisten?) Wie die ausgesucht werden weiß ich nun leider nicht.
Sieh mal hier
https://www.bundestag.de/dokumente/lobbyliste
Ob die Länder auch Lobbyistenlisten haben, weiß ich nicht.
Gruß :winke:
Zitat von: Belenos in 09. August 2015, 16:20:49
Die SG sind in ca. 500 Vereinen organisiert und es gibt auch Raubgräber, aber nicht so viele wie bei uns.
Gibt es dafür eine Quellenangabe, wo ich das mal nachlesen kann?
Hilsen / Grüße
Jøran-Njål
Hallo stratocaster,
Zitat von: stratocaster in 09. August 2015, 17:33:13
Ob die Länder auch Lobbyistenlisten haben, weiß ich nicht. Gruß :winke:
Ich habe Lobbyisten an der Stelle als Synonym verwendet. Es ging mir darum das man diese Leute, ausgestattet mit der
richtigen Meinung, die
richtigen Interessen, dorthin als Experten schickt. Ich weiß auch nicht ob es im Landtag auch Lobbyisten gibt aber es werden bei Gesetzesänderungen oder neuen Gesetzen mindestens Arbeitsgruppen geben in denen die beratend mitwirken und so muss man halt nur die
richtigen Leute dahin schicken. Es gibt ja vorher auch Anhörungen und da stellt sich die Frage wer da zum Thema das meiste Gewicht hat.
Gruß
mc.leahcim
Wie man dem Link entnehmen kann heißt die Liste nun mal Lobbyliste.
Es geht ja um Das Vertreten von Interessen.
In diesem Zusammenhang stehe ich mit den Begriffen "richtig " oder "falsch " auf dem Kriegsfuß.
Was für den einen richtig ist, ist für den anderen falsch.
Je nach Position geht es um Interessen.
Wer weiß schon, was richtig ist?
Der liebe Gott? Die Mutter Erde? Der Archäologe? Der Hobby-Historiker?
Gruß :winke:
Zitat von: Jøran-Njål in 09. August 2015, 19:33:15
Gibt es dafür eine Quellenangabe, wo ich das mal nachlesen kann?
Hilsen / Grüße
Jøran-Njål
Moin,
hier sind einige links zu den verschiedenen Sondengängerverbänden auf deren Seiten die jeweils dazu gehörenden Vereine aufgeführt sind
http://www.ncmd.co.uk/individual.htm
http://regton.com/metal-detecting-clubs
http://www.ukdetectornet.co.uk/clubs.html
http://www.metaldetectingforum.co.uk/clubs.php
http://fid.newbury.net/clubs.html#V
Viele Grüße
Walter
Zitat von: stratocaster in 10. August 2015, 02:47:06
Wie man dem Link entnehmen kann heißt die Liste nun mal Lobbyliste.
Es geht ja um Das Vertreten von Interessen.
In diesem Zusammenhang stehe ich mit den Begriffen "richtig " oder "falsch " auf dem Kriegsfuß.
Was für den einen richtig ist, ist für den anderen falsch.
Je nach Position geht es um Interessen.
Wer weiß schon, was richtig ist?
Der liebe Gott? Die Mutter Erde? Der Archäologe? Der Hobby-Historiker?
Gruß :winke:
Das ist verständlich geschrieben und trifft den Nagel auf den Kopf!
Willkür,Lust und Laune/n der jeweiligen Behörden hinzu!Der gemeine legale Sondengeher,der auf das Ehrenamt verzichtet erzeugt nur Mehrarbeit!
Und wird mit argwohn beobachtet,und auch so behandelt,z.B Fundrückgabe!
Da sprech Ich aus eigener Erfahrung,die beruhen allerdings vor dem Schatzregal in NRW.
Es kommt eben auch darauf an"wo man landet",könnte man Glück nennen,oder auber auch nicht............::
Moin,
Zitat von: Belenos in 10. August 2015, 07:18:30
Moin,
hier sind einige links zu den verschiedenen Sondengängerverbänden auf deren Seiten die jeweils dazu gehörenden Vereine aufgeführt sind
http://www.ncmd.co.uk/individual.htm
http://regton.com/metal-detecting-clubs
http://www.ukdetectornet.co.uk/clubs.html
http://www.metaldetectingforum.co.uk/clubs.php
http://fid.newbury.net/clubs.html#V
Viele Grüße
Walter
Danke aber wo finde ich dort diese Information? :nixweiss:
Viele Grüße,
Jøran-Njål