Ich möchte hier allen Interessierten meinen Erfahrungsbericht mit der Denkmalschutzbehörde Wiesbaden weitergeben.
Nein-es stimmt nicht, die vielen bekundungen von Suchern mit NFG, mann sollte doch den Kontakt zu den Denkmalämtern suchen, denn die sind ja ganz net und auch an einer guten Zusammenarbeit interessiert.
Ich habe meinen NFG Antrag im Juni 09 gestellt, noch bevor ich einen Metalldetektor besaß.
Als bis zum 16.08.09 noch nichts passiert war, rief ich in Wiesbaden an, wo man mir freundlich die Auskunft gab, das mein Antrag zu dem entsprechenden Amt weitergeleitet wurde. Dort habe ich dan ebenfalls angerufen, und der Mitarbeiter entschuldigte sich für die lange Bearbeitungszeit ( Urlaubszeit bla,bla,bla), wollte den Antrag aber demnächst bearbeiten.
Am folgendem Tag(17.08.09), hatte ich einen Brief vom Denkmalamt im Kasten. Große Freude und Spannung lag in der Luft und dann die Enttäuschung.
Hier ein Zitat aus den ersten Zeilen des Briefes:
Sehr geehrter......
auf Ihren Antrag teilen wir Ihnen vorab mit, dass es sich bei Ihrem Vorhaben um eine genehmigungspflichtige Nachforschung im Sinne des §21 HDSchG handelt.
Zitat Ende
Natürlich, das weis ich doch, daher stelle ich doch diesen Antrag, sind die blöd oder was?
Weiter geht es mit dem Hinweis auf die Anforderungen und ich werde gebeten 2 Wichtige Auskünfte zu geben:
1. Sind Sie Aktives Mitglied in einem Heimatverein o.ä.
2. Haben Sie an Forschungs- oder Grabungsprogrammen o.ä. teilgenommen.
Antwort 2x NEIN
Aber das habe ich bereits bei meinem 1ten Antrag geschrieben, wollen die Zeit schinden?
Ich Antworte in einem persöhnlichen Schreiben(ging gleich am nächsten Tag raus), mit Bild von mir und dem Hinweisen, das ich auch Auto fahre ohne in einem Automobilclub zu sein, das ich aber unbedingt und gerne mit den Archäologen zusammenarbeiten möchte.
Wieder warten..........
warten.........
warten......
Angerufen am ca. 14.09.09, Überall auf den Feldern ist Gepflügt.......,der zuständige, sagte mir mein Antrag wäre jetzt wieder in Wiesbaden, bei dem entsprechenden Cremium.
Dort angerufen, zuständige Sachbearbeiterin FR. Rup. Schon schlecht gelaunt (die Sachbearbeiterin) teilt sie mir mit, das sie immer wartet, bis mehrere Anträge zusammen kommen (man kann doch nicht jeden Antrag einzeln entscheiden). Ich bedanke mich höflich und beende das Gespräch.
Warten......
Warten.............
Warten.................
warten......
warten.............
Fasr überall auf den Feldern wird eingesät.........
warten......
Am 29.09 Fr. Rub erneut angerufen, sie sagt mir wieder etwas genervt, sie wolle am Freitag (heute war Mittwoch) im Cremium Nachfragen.
Ich am Freitag voll Erwartung um 11.45 Uhr (bevor die Feierabend macht) angerufen.
Als Fr. Rup meinen Namen hört, ist sie totall genervt, teilt mir mit, das sie noch nicht nachgefragt hat und das sie wohl auch nie dazu kommen wird, wenn ich sie ständig Anrufe!
:wuetend: :wuetend: :wuetend: Aus und vorbei mit meiner Freundlichkeit, wer bin ich, das ich mir so ein Benehmen von irgend so einer Angestellten gefallen lassen muss?
Ich Antworte ihr, das sie ja wohl Zeit genug gehabt hat und das ich schon seit Sommer meinen Antrag gestellt habe und wenn Sie Ihre Arbeit jetzt nicht endlich ordentlich macht, kann sie mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde meinerseits rechnen (Puh...das tat gut....)
Sie Antwortete in einem sehr überheblichen Ton, das ich wohl ein Raubgräber sei, wenn ich es so eilig mit meiner Genehmigung hätte!
:wuetend: :wuetend: :wuetend: Mir fehlen die Worte.....darauf hin sie weiter, wie wollen Sie mit uns zusammenarbeiten, wenn sie mir mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde drohen?
Ich finde meine Worte wieder....Ich habe den Antrag im Sommer gestellt, weil ich mit Ihnen zusammenarbeiten wollte, aber vermutlich haben sie mir von Anfang an unterstellt ich wäre ein Raubgräber und daher den Antrag so schlebend bearbeitet. Sie sind das typische Beispiel dafür, warum Sucher keine Genehmigung beantragen.
Sie kennen mich und meine Arbeit doch gar nicht brüllt sie in den Hörer, sie mich doch auch nicht Antworte ich nun auch etwas lauter.
Ich möchte die Situation wieder normaliesieren und mache folgendes Friedensangebot: Fr. Rup, dieses Gespräch ist wohl etwas schief gelaufen, ich schlage Ihnen vor, das wir hier einen Schnitt machen und noch einmal von vorne Anfangen(ich bin wirklich so, ich bin absolut nicht nachtragend) :friede:
Und jetzt folgt Ihre Antwort, die mich jedes gute Benehmen vergessen lies:
Den Rest könnt Ihr in meinem , demnächst erscheinenden Buch "Die Neue Freundlichkeit in Deutschen Behörden" lesen. :narr: :narr:
Kleiner Scherz.....ist das beste Mittel um Frust abzubauen....
Die Antwort........
ICH SAGE WAN ICH EINEN SCHNITT MACHE!
In einem so Aroganten Ton, wie ich Ihn wohl noch nie gehört habe.
Nun ist meine innere Bombe geplatzt :wuetend: :wuetend: :wuetend:.
Ich brülle in den Hörer: Ich mache Ihnen ein Friedensangebot und sie spielen sich hier als Cefin auf, Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist ihnen sicher, sie blöde K.. (ups.. ist mir so rausgerutscht, sorry) und habe aufgelegt.
Total gefrustet an den PC und alle da drausen sofort mit diesem Schreiben, vor Fr. Rup Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Wiesbaden) gewarnt.
Ich weiss nicht, ob ich jetzt noch Aussichten auf eine NFG habe :heul: :heul:, aber es lag wirklich nicht an mir. Ich wollte wirklich alles richtig machen und mit den Archäologen Hand in Hand Arbeiten ( Ich bin Sternzeichen Waage und liebe wirklich die "Gerechtigkeit" und hasse "Ungerechtigkeit").
Es tut mir echt leid (Jörg), das ich hier keinen positiven Bericht abgeben kann( hat ich mir eigendlich vorgenommen), aber ich Berichte hier wirklich die Warheit und das ganz aktuell, damit nicht einiges verschwemmt oder vergessen wird.
Walter (oder jemand anderes) kannst Du mir einen Tip wegen der Dienstaufsichtsbescherde geben ( an wen, wie Aufbau des Schreibens und eventl. wichtige Hinweise).
Danke für Eure Hilfe
LG
Der Enttäuschte Robin
PS: Wer Sucht der findet....ob mit oder ohne NFG :besorgt: :wuetend: :wuetend: :wuetend: :wuetend: :wuetend: :wuetend: :wuetend: :wuetend: :wuetend: :wuetend:
Da kann einem nur schlecht werden. Beamte zum selbstzweck gegen die Bürger , die das auch noch bezahlen!
Mir ist schon schwindlich!
Vielleicht wird Dir noch geholfen.
Viel Glück!
Uwe
:staun: :nono: Oh weh Robin Hood,
das mit der Nachforschungsgenehmigung hast du dir selbst gründlich, im wahrsten Sinne des Wortes, versaut.
Ein bisschen Geduld und Selbstdisziplin hätte deinem Anliegen sicherlich mehr als nur gut getan.
Ich hatte meinerseits, bezüglich der Antragsstellung, selbst mehrfach telefonischen Kontakt mit Frau Dr. Rupp gehabt und in keinster Weise Probleme, weder mit der Antragstellung, noch mit der Antragserteilung gehabt.
Muß aber auch dazu sagen, dass ich die Abgabe meines Antrages mit einem persönlichen Vorstellungsgespräch bei dem für meinen Bereich zuständigen Landesarchäologen, Herrn Dr. Sippel (Marburg), verknüpft habe.
Der hat dann nach einem längeren, sehr netten Gespräch die ganze Sache nach Wiesbaden zu Frau Dr. Rupp übergeben und nach zwei nachfolgenden Telefonaten hatte ich knapp zwei Monate später meine Nachforschungsgenehmigung postwendend im Briefkasten.
Ich fürchte nun, dass es durch dein Verhalten für nachfolgende Antragsteller erheblich schwerer sein wird, eine Nachforschungsgenehmigung ohne vorherige Bewährung (Feldbegehung ohne Sonde, Mitgliedschaft oder Eintritt in einen Heimatverein etc.) zu erhalten. :besorgt:
Gruß
Wolfgang
Ja mein Lieber Robin,
das mit der Nachforschungsgenehmigung würde ich mal ganz schnell vergessen und mir ein anderes Hobby suchen. Wer die stellvertretende Landesarchäologin und nicht irgend eine Angestellte am Hörer hat und sich so aufspielt, hat wohl ganz schlechte Karten für die Zukunft.
In Hessen gibt es tatsächlich ein Gremium, dass nur 2x im Jahr tagt und über die Anträge entscheidet.
Gruß Jörg
Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen: Du hattest offenbar ganz vergessen, dass Du offenbar ein Anliegen an das Amt hattest und nicht umgekehrt. Der Ton macht bekanntlich die Musik, also nicht wundern!!!
Natürlich Wolfgang, da hab ich jetzt auch nur drauf gewartet, immer ist der Antragssteller schuld. :nono:
Für mich ist auch der Hr. Dr. Sippel zuständig, alles kein Problem, netter Kontakt und ein sehr persöhnliches Schreiben (mit Bild und versicherung mit den Archäologen gerne zusammen zu Arbeiten).
Ich denke es muss nicht jeder gleich zum Persöhnlichen Vorstellungstermin anreisen!
Wenn du genau gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, das ich wesentlich länger als 2 Monate gedultig gewartet habe und selbst, dann noch höfflich war. Wenn man mich aber als Raubgräber beschimpft, weil ich nach ca. 3 Monaten mal Nachfrage, der kann nicht erwarten, das ich vor Ihm krieche, nur um weiter gute Chancen mit dem Antrag zu haben. Ich denle die Würde des Menschen ist unantastbar!
Auserdem, wenn dan haben die Pech, weil sie einen guten Ehrenamtlichen Mitarbeiter weniger haben, wenn sie mir keine NFG geben.
NEIN----Ich bin nicht Schuld-----und wer das behauptet hat keine Ahnung oder wird dafür bezahlt!!! :wuetend:
Euer Raubgräber :wuetend: :wuetend: :wuetend:
Robin
Naja, was heisst hier versaut. Dass die Bearbeitung eines Genehmigungsantrages ein halbes Jahr dauert und bei Wiederholung einer Nachfrage unterstellt wird, dass man ein Raubgräber sei (weil man es ja so eilig habe) kann's ja wohl auch nicht sein.
Adios, Bert
Zuerst gibts dann erst mal einen Leseschein, für das Aufsammeln von nicht-metallischen Funden.
Zitat "Robin Hood": Auserdem, wenn dan haben die Pech, weil sie einen guten Ehrenamtlichen Mitarbeiter weniger haben, wenn sie mir keine NFG geben.
Worauf soll das Ganze eigentlich hinauslaufen, wenn Du sowas von dir gibst. Auf einen Mitarbeiter, der versucht, eine NFG herauszupressen, dürfte die Hessische Landesarchäologie sowieso keinen Wert legen.
Zitat
Ja mein Lieber Robin,
das mit der Nachforschungsgenehmigung würde ich mal ganz schnell vergessen und mir ein anderes Hobby suchen. Wer die stellvertretende Landesarchäologin und nicht irgend eine Angestellte am Hörer hat und sich so aufspielt, hat wohl ganz schlechte Karten für die Zukunft.
Und wenn es die Bundeskanzlerrin wäre, auch sie hat sich zu benehmen! :wuetend:
Ich war feundlich, bis sie mich einen Raubgräber genannt hat ( sie war am telefon sofort pampisch zu mir und nicht umgekehrt), überlest ihr das alle, oder passt das einfach nicht in euer Bild??
Darf sich so eine Amtsperson alles heraus nehmen, nur weil ich etwas von Ihr möchte?
Soll sie meinen Antrag nun wegen persöhnlichen Gründen ablehnen, so kann die Genehmigung Einklagen, ich bin keine Gefahr für Archologische Funde, nur weil ich mit Fr. Rub Ärger habe.
Übrigens, ich brauche keine NFG um weiter leben zu können!
Es ist nur Schade , wie sich in diesem Fall, sogenannte Vorurteile gegenüber den Denkmalschutzämtern, bestätigt haben.
Nicht wegen mir werden es zukunftige Antragssteller schwerer haben-Sie hatten es schon immer schwer- und Fr. Rup wird im stillen warscheinlich Feiern, das sie wieder einen los geworden ist.
Robin
Zitat von: Tablifer in 02. Oktober 2009, 14:28:15
Worauf soll das Ganze eigentlich hinauslaufen, wenn Du sowas von dir gibst. Auf einen Mitarbeiter, der versucht, eine NFG herauszupressen, dürfte die Hessische Landesarchäologie sowieso keinen Wert legen.
Totaler Quatsch, wie kommst Du jetzt dadrauf?
Wenn ich keine NFG bekomme, wars das einfach. Wie soll ich dann als Sucher mit den Archäologen zusammenarbeiten. Also haben sie einen guten Mitarbeiter weniger und ich Suche mir vielleicht ein anderes Hobby.
Habe keinen Ton von Erpressung geschrieben, auch nicht zwischen den Zeilen.
Warum wird einen hier immer nur schlechtes und nie Gute Absichten unterstellt. Das habe ich in noch keinem anderen Bereich so erlebt. Gibt es hier so viele schlechte Menschen?
Ratloser Robin
Hat doch nichts mit Erpressung zu tun, sondern dies ist eine rechtliche Möglichkeit.
Robin Hood hat einen Antrag gestellt und es wurde nichts
oder zu langsam unternommen. Aus diesem Grund hat er das Recht
"Massnahmen" wie ne Dienstaufsichtsbeschwerde zu ergreifen.
Wie lang soll man den warten. 1 Jahr, 2 Jahre ....
Das Problem ist nämlich: Solange er keinen Bescheid bekommt (egal
ob positiv oder negativ) kann er keinen Widerspruch dagegen einlegen.
Sondenmichel
Ich habe nicht geschrieben, dass Du jemanden zu erpressen versuchst. Deine Reaktion auf die unwirsche Art von Frau Rupp hätte (zu deinem Vorteil) zumindest etwas gelassener ausfallen sollen, so hast du leider (zudem bei der zweitwichtigsten Person im LfdH) einen ziemlich schlechten Eindruck hinterlassen. Und dass jemand ein halbes Jahr auf seine Genehmigung warten muss, ist keine Seltenheit. Ich würde auf jeden Fall an deiner Stelle nochmal einen zweiten Anlauf unternehmen (wenn sich die Wogen geglättet haben), vielleicht in einem persönlichen Gespräch?
ZitatIn Hessen gibt es tatsächlich ein Gremium, dass nur 2x im Jahr tagt und über die Anträge entscheidet.
:narr: :narr: :narr: :narr:
Und über Bauanträge wird bei euch nur jede neue Legislaturperiode entschieden ???
Zitat von: Tablifer in 02. Oktober 2009, 15:03:31
hast du leider (zudem bei der zweitwichtigsten Person im LfdH) einen ziemlich schlechten Eindruck hinterlassen. Und dass jemand ein halbes Jahr auf seine Genehmigung warten muss, ist keine Seltenheit. Ich würde auf jeden Fall an deiner Stelle nochmal einen zweiten Anlauf unternehmen (wenn sich die Wogen geglättet haben), vielleicht in einem persönlichen Gespräch?
Ich habe noch am Telefon versucht die Wogen zu kletten! Bitte oberen Bericht sorgfälltig durchlesen.
Hoheit war sich aber zu fein, mit dem einfachen Pöbel die Friedenspfeife zu Rauchen.
Ich hab keinen Bock auf Streit, und jeder soll denken was er will.
Ich habe es so erlebt wie ich es oben geschildert habe. Natürlich wäre es besser, wenn ich nicht so sauer geworden wäre, aber es wäre viel besser gewesen wenn Fr. Rupp mir keinen Grund dazu gegeben hätte.
Ich bin gerne bereit mich bei Ihr zu Entschuldigen (keine Arschkrischerrei von mir), wenn sie sich ebenfalls Entschuldigt.
Wie gesagt ich bin nicht nachtragend.
Ich liebe den Frieden :friede: :friede: :friede:
Robin
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde das Verhalten von Robin nicht gut- aber verständlich. Diese Genehmigungen dauern aber wirklich meist mehrere Monate (meine in NRW z.B. 4 Monate ca.). Eigentlich schon schade genug, da dies das einzige "Ehrenamt" ist, für das man wirklich gutes Geld bezahlen muss.
Und sich dann noch (gegenseitig) in einem solchen Ton unterhalten zu müssen: das kann es nicht sein.
Tja, überall sitzen Menschen. Versuch es anstelle einer DA-Beschwerde vielleicht doch mal mit einem persönlichen, entschuldigendem Anruf. Ohne Dich provozieren zu lassen, einfach nur eine Entschuldigung wegen Deiner Ausdrucksweise, fragen ob Sie die annimmt. Danach fragen, wie man jetzt weiter verfährt.
Zitat von: chabbs in 02. Oktober 2009, 15:35:36
Tja, überall sitzen Menschen. Versuch es anstelle einer DA-Beschwerde vielleicht doch mal mit einem persönlichen, entschuldigendem Anruf. Ohne Dich provozieren zu lassen, einfach nur eine Entschuldigung wegen Deiner Ausdrucksweise, fragen ob Sie die annimmt. Danach fragen, wie man jetzt weiter verfährt.
[quote author
Zitat von: Robin Hood in 02. Oktober 2009, 13:15:42Ich möchte die Situation wieder normaliesieren und mache folgendes Friedensangebot: Fr. Rup, dieses Gespräch ist wohl etwas schief gelaufen, ich schlage Ihnen vor, das wir hier einen Schnitt machen und noch einmal von vorne Anfangen(ich bin wirklich so, ich bin absolut nicht nachtragend) :friede:
Und jetzt folgt Ihre Antwort, die mich jedes gute Benehmen vergessen lies:
ICH SAGE WAN ICH EINEN SCHNITT MACHE!
In einem so Aroganten Ton, wie ich Ihn wohl noch nie gehört habe.
Ob so jemand bereit ist, mit mir die Friedenspfeife zu Rauchen?
Ist auch für mich nicht ganz einfach, aber ich werde es versuchen, um der ganzen Sache eine Chance für einen friedlichen Abschluß zu geben.
Robin
Hallo Robin, das hört sich doch schon wesentlich besser an. Vielleicht hatte Frau Rupp einfach nur einen schlechten TAg erwischt? Normalerweise ist sie nicht so ruppig! Lass' dich jedenfalls dadurch nicht entmutigen!! :winke:
Das ist es, was ich immer meine: Die Ämter stehen im Dienste der Bürger. Dass das Amt meine Interessen zu schützen hat, also meinetwegen einen Antrag negativ bescheidet und dabei die Interessen eines anderen Bürgers zurückgestellt werden können, liegt in der Natur der Sache. Wenn aber da eigene Interessen des Amtes im Vordergrund stehen - und ich sehe jetzt in Robin nicht den Kulturschänder, dem man eine Genehmigung zu verwehren hat - und die Position missbräuchlich ausgenutzt wird, läuft da was falsch. Höflichkeit und Freundlichkeit sind wohl als Minimum von einer Person zu erwarten,die von unseren Steuergeldern lebt. Ausserdem erwarte ich eine sachliche Bearbeitung der Vorfälle.
Natürlich kann man mal einen schlechten Tag haben, natürlich hat jeder Mensch "sein Feindbild". In einer öffentlichen Position hat man das aber zurückzustellen. Man kann ja auch keine Nazis in die Ausländerbehörde setzen...
Ich würde an Robins Stelle auch noch einen Versuch wagen. Der würde aber eher selbstbewusst "auf Augenhöhe" ausfallen. Mit dem notwendigen Entgegenkommen der Frau Rupp lässt sich die Situation vielleicht retten. Ohne Entgegenkommen würde ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen.
Gruss Micha
Du sprichst mir aus der Seele Micha.
Ich bin wirklich kein Staatsfeind.
Werde es noch einmal mit Fr.Rupp versuchen. Ich frage mich nur, ob sie mir einen Termin für ein persöhnliches Gespräch geben wird :idee:.
Ich habe keine Lust und kein Geld, umsonst nach Wiesbaden zu fahren.
Robin
Hallo Robin,
bei Dir ist so alles schiefgelaufen, was schief laufen kann. Ich weiß ja nicht wo Du Deinen Antrag gestellt hast, dass er erst weitergeleitet werden musste. Die Leute, denen ich Hilfestellung bei dem Antrag zu einer NFG geleistet habe, hatten eigendlich nie Probleme. Wie viele hier im Forum kenne ich Vera Rupp persönlich, und finde dass sie eigendlich ganz patent ist. Ich vermute, dass die Verzögerungen hauptsächlich im Vorfeld zustande kamen.
Auch weis ich ja nicht wie Dein Antrag formuliert war, vielleicht gab es da schon entscheidende Fehler. Ich kann jedem nur empfhelen sich in Sondengängerkreisen zu informieren, wie man einen solchen Antrag vernünftigerweise stellt. Grundsätzlich jedoch muss ich sagen, in einem Telefonat einer Amtsleitung mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde zu drohen, ist ehrlich gesagt nix gut :nono:.
Auf jeden Fall hast Du Dich nicht mit Schmittchen, sondern mit Schmitt angelegt und man muss nun sehen, wie man die Wogen irgendwie glättet.
Bin mal gespannt was Walter zu Deinem Fall meint.
Gruß Jörg
Ist vor allem komisch, da es ja schon 200 Mal problemlos geklappt hat. :staun:
Suche den persönlichen Kontakt. Mails und Post kannst Du vergessen.
Gruß
Michael
Zitat von: Loenne in 02. Oktober 2009, 19:23:14Suche den persönlichen Kontakt.
Das wäre von Anfang an auf jeden Fall der bessere Weg gewesen.
Aber natürlich nicht mit Springerstiefel und Tarnfleck aufkreuzen.
Das sollte bei so einem Gespräch absolut tabu sein.
Zitat von: Robin Hood in 02. Oktober 2009, 17:41:21
Werde es noch einmal mit Fr.Rupp versuchen. Ich frage mich nur, ob sie mir einen Termin für ein persönliches Gespräch geben wird
Dir ist aber hoffentlich schon bewusst, dass nachdem du Frau Dr. Rupp mit dem Namen eines Weidetiers betitelt hast, mehr als nur eine Entschuldigung aus dir rauskommen sollte, damit es überhaupt zu so einem persönlichen Gespräch kommt.
Darüber hinaus musst du über deinen Eigenen Schatten springen, der dir offensichtlich massiv im Wege steht.
Zitat von: Nevermore in 02. Oktober 2009, 17:24:01
Ohne Entgegenkommen würde ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen.
(http://www.my-smileys.de/smileys3/23_3.gif) Da finde ich keine Worte für.
Gruß
Wolfgang
Zitat von: Pfälzer in 02. Oktober 2009, 15:09:59
ZitatIn Hessen gibt es tatsächlich ein Gremium, dass nur 2x im Jahr tagt und über die Anträge entscheidet.
:narr: :narr: :narr: :narr:
Und über Bauanträge wird bei euch nur jede neue Legislaturperiode entschieden ???
Das Gremium setzt sich unter anderem aus Ehrenamtlichen zusammen.
Willst Du die zwingen jede Woche zu tagen.
Man könnte natürlich auch einfach den Weg gehen, nur das LfD entscheiden zu lassen, ging vielleicht schneller aber, ob es besser wäre.
Also besser mal informieren Jürgen, bevor man Vergleiche mit Bauanträgen anstellt.
Aber Du kannst ja zu allem was sagen.
ZitatAlso besser mal informieren Jürgen, bevor man Vergleiche mit Bauanträgen anstellt.
Hab ich. Trotzdem halte ich es für unangemessen. Wenn man die Antragsteller darüber informieren würde, wäre vielleicht der Unmut über die Dauer erst gar nicht vorhanden.
http://www.denkmalpflege-hessen.de/Download/Beirat.pdf
ZitatAber Du kannst ja zu allem was sagen.
Stimmt. Aber
ich informiere mich wenigstens vorher. Auch in anderen Bundesländern. Zumindestens soweit mir das möglich ist. :frech:
Zitat von: Lojoer in 02. Oktober 2009, 14:17:59
In Hessen gibt es tatsächlich ein Gremium, dass nur 2x im Jahr tagt und über die Anträge entscheidet.
Gruß Jörg
Fr. Rupp hat mir doch gesagt, das am Freitag die Sache erledigt wäre, darum habe ich doch dann am Freitagmittag angerufen um zu erfahren wie es ausgegangen ist. So kamm doch der ganze Ärger.
Ich wurde bei diesem Anruf sowas von unhöflich behandelt und sogar (bevor ich beleidigent wurde) als Raubgräber beschimpft. Fr. Rupp ist wohl nicht Ehrenamtlich tätig, sie wird von uns Steuerzahlern bezahlt und müsste eigendlich rutieniert genug sein, auch lästige Anrufer höflich zu behandelt (solange diese auch höflich sind-wie in diesem Fall).
Zitat von: Indiana Jones in 02. Oktober 2009, 20:00:24
Zitat von: Loenne in 02. Oktober 2009, 19:23:14Suche den persönlichen Kontakt.
Das wäre von Anfang an auf jeden Fall der bessere Weg gewesen.
Aber natürlich nicht mit Springerstiefel und Tarnfleck aufkreuzen.
Das sollte bei so einem Gespräch absolut tabu sein.
Ich laufe generell nicht so heraum.
Zitat von: Indiana Jones in 02. Oktober 2009, 20:00:24
Zitat von: Loenne in 02. Oktober 2009, 19:23:14Suche den persönlichen Kontakt.
Dir ist aber hoffentlich schon bewusst, dass nachdem du Frau Dr. Rupp mit dem Namen eines Weidetiers betitelt hast, mehr als nur eine Entschuldigung aus dir rauskommen sollte, damit es überhaupt zu so einem persönlichen Gespräch kommt.
Darüber hinaus musst du über deinen Eigenen Schatten springen, der dir offensichtlich massiv im Wege steht.
Gruß
Wolfgang
Fr. Rupp nannte mich, ohne mich zu kennen oder irgendeinen Grund bekommen zu haben, einen "Raubgräber". Hast Du das überlesen (habe den Eindruck, das hier einige Pro-Denkmalschutz Typen, nur das lesen was sie lesen möchten und nicht das was wirklich dort steht :nono: Das macht übrigens auch das Diskutieren sehr schwer.
Was meinst du wolfgang, wird sich Fr. Dr. Vera Rupp bei mir Entschuldigen? :kopfkratz:
Warum steht mein eigener Schatten massiv im Weg? Wirklich, ich weis nicht was so eine Bemerkung soll, werdet ihr für so einen Unsinn von jemanden bezahlt?
Ich habe bereits, sehr früh geschrieben, das ich nicht nachtragend bin und mich auch noch einmal um eine friedliche Lösung bemühen möchte.
Mehr geht doch wohl jetzt erst mal nicht, oder?
Hatte übrigens (der genaue leser, hat dies auch mitbekommen), schon bei dem Streitgespräch Fr. Rupp darum gebeten, das Gespräch, da es so schlecht verlaufen ist, noch einmal friedlich zu beginnen. Die Antwort von Fr. Rupp, der warscheinlich Ihre Aroganz und Ihr Titel massiv im Weg stand, kannst Du gerne am Anfang dieses Threads nachlesen.
Warum keine DA-Beschwerde, wenn es einer verdient hat. Angst vor der Obrigkeit?
So ich muss jetzt auf den Acker, im dunkeln sieht mich Fr. Rupp ja nicht, und wenn ich was schönes finde behalte ich es, schließlich bin ich ja ein Raubgräber :ironie: :ironie: :ironie: (Bitte über diese böse Ironie keine Diskusion!!!!!)
Gute Nacht
Robin
Zitat von: Robin Hood in 02. Oktober 2009, 21:14:09
Fr. Rupp nannte mich, ohne mich zu kennen oder irgendeinen Grund bekommen zu haben, einen "Raubgräber". Hast Du das überlesen (habe den Eindruck, das hier einige Pro-Denkmalschutz Typen, nur das lesen was sie lesen möchten und nicht das was wirklich dort steht :nono:
Hallo Robin, wir Pro-Denkmalchutz Typen (Du zählst Dich ja offenbar nicht dazu) können sehr wohl lesen. So lesen wir z.B., dass Du ihr mit Dienstaufsichtsbeschwerte gedroht hast, bevor das Wort Raubgräber gefallen ist.
Wäre ich z.B. an Stelle von Frau Rupp gewesen, wäre spätestens dann der Knopf Aufnahme gedrückt worden.
Und dann würden wir nicht mehr von Entschuldigungen sprechen, sondern darüber was ein blödes Weidetier vor Gericht kostet.
Gruß Jörg
ZitatWas meinst du wolfgang, wird sich Fr. Dr. Vera Rupp bei mir Entschuldigen?
Das meinst Du jetzt aber nicht ernst, oder?
Warum denn nicht?????
Robin sagt Entschuldigung für seine "blöde Kuh" und Frau Dr.
sagt Entschuldigung für ein unnötiges "Raubgräber".
Danach sollte es auf Augenhöhe weitergehen, ob es nun die Fr. Dr. Chefin
oder die Sekretärin ist.
Mir kommt es so vor, als wäre die Frau ne heilige Kuh, die
unter keinen Umständen kritisiert werden darf.
Wenn die Aussagen von Robin so stimmen (war ja keiner dabei), dann
hat sie sich daneben benommen. Das Robin da sicher genauso viel dran Schuld hat,
dass steht auf einem anderen Blatt.
Und wenn sie aus dieser Antipathie das Genehmigungsverfahren verhindert, verzögert
oder sonstwie manipuliert, dann kann mal an eine DAB (nein, kein Dortmunder Bier)
gedacht werden.
Sondenmichel
Zitat von: Sondenmichel in 03. Oktober 2009, 02:09:17
Warum denn nicht?????
Robin sagt Entschuldigung für seine "blöde Kuh" und Frau Dr.
sagt Entschuldigung für ein unnötiges "Raubgräber".
Ja, so wärs gut.
Zitat von: Lojoer in 02. Oktober 2009, 21:55:35
Hallo Robin, wir Pro-Denkmalchutz Typen (Du zählst Dich ja offenbar nicht dazu) können sehr wohl lesen. So lesen wir z.B., dass Du ihr mit Dienstaufsichtsbeschwerte gedroht hast, bevor das Wort Raubgräber gefallen ist.
Wäre ich z.B. an Stelle von Frau Rupp gewesen, wäre spätestens dann der Knopf Aufnahme gedrückt worden.
Und dann würden wir nicht mehr von Entschuldigungen sprechen, sondern darüber was ein blödes Weidetier vor Gericht kostet.
Gruß Jörg
Hallo Jörg, ich war wie Du eigendlich aus meinen Persöhnlichen Mails an Dich, wissen müßtest, sehr stark Pro-Denkmalschutzamt eingestellt. Daher auch von Anfang an nur Sondeln mir NFG (Ausnahme 2 oder 3 x auf einer Wiese mit Erlaubniss zum Ausbrobieren im Juli) Durch die Erfahrungen der letzten Monate, hat sich das ein bischen geändert-leider! Erfahrung macht schließlich Klug :heul:
Vielleicht hast Du auch gelesen, das Fr. Rupp, von Anfang an, sehr übelgelaunt reagiert hat, und gemeint hat, das sie wohl nicht dazu kommen wird, ihre Arbeit zu tun, wenn ich dauernt anrufen würde!
Das finde ich sehr frech und unhöflich :wuetend: Sie hat mir beim vorigen Gespräch nicht mitgeteilt, das ich von einem weiteren Anruf absehen soll, da sie sich bei mir meldet!
So und das alles, im Zusammenhang mit dem langen Gedultspiel vorher, hat mich zu der Aussage mit der DAB veranlaßt.
Die DAB ist eine vom Gesetzgeber geschafene Möglichkeit, das Bürger die meinen Ungerecht behandelt worden zu sein, auch gegen diese Personen vorgehn können. Ein sehr wichtiges Mittel in einer Demokratie.
Zitat von: Sondenmichel in 03. Oktober 2009, 02:09:17
Warum denn nicht?????
Robin sagt Entschuldigung für seine "blöde Kuh" und Frau Dr.
sagt Entschuldigung für ein unnötiges "Raubgräber".
Danach sollte es auf Augenhöhe weitergehen, ob es nun die Fr. Dr. Chefin
oder die Sekretärin ist.
Mir kommt es so vor, als wäre die Frau ne heilige Kuh, die
unter keinen Umständen kritisiert werden darf.
Wenn die Aussagen von Robin so stimmen (war ja keiner dabei), dann
hat sie sich daneben benommen. Das Robin da sicher genauso viel dran Schuld hat,
dass steht auf einem anderen Blatt.
Und wenn sie aus dieser Antipathie das Genehmigungsverfahren verhindert, verzögert
oder sonstwie manipuliert, dann kann mal an eine DAB (nein, kein Dortmunder Bier)
gedacht werden.
Sondenmichel
Danke Sondenmichel, genau so stelle ich mir das vor, ich bin zur Versöhnung bereit (das lief echt doof und macht mir persöhnlich sehr zu schafen, ich bin ein sehr friedlicher Famielienvater und verbiete meinen Kindern jegliche Kraftausdrücke und benutze sie sonst auch so gut wie nie (ein kleines Schei... entschlüpft auch mir manchmal :engel:))
Ich habe wirklich die Geschehnisse so geschildert wie sie sich zugetragen haben, habe mich selber ja auch nicht (mit der beschimpfung) gut darstehn lassen.
Warum bekomme ich von allen, die gute Kontakte zum Amt haben, nur gesagt wie schlimm das war und das ich die NFG vergessen kan. Warum bietet sich keiner mal als Schlichter oder so an?
Jeder ist froh, das er eine NFG hat und gut :nono: :heul: Schade!
Schönen Feiertag
Robin
Zitat von: Robin Hood in 03. Oktober 2009, 13:10:02
Warum bekomme ich von allen, die gute Kontakte zum Amt haben, nur gesagt wie schlimm das war und das ich die NFG vergessen kan. Warum bietet sich keiner mal als Schlichter oder so an?
Hi Robin. Vielleicht weil viele von denen, die einen "guten Kontakt" zum Amt vorgeben, einen Buckel haben. Jetzt verlangst du, dass sie für einen ohne Buckel ein gutes Wort einlegen, sich praktisch für Dich "gerademachen" sollen. Da bräche einigen das Rückgrat... :-D
Neiiin, das war natürlich nur ein Scherz! Vielleicht hilft Dir hier ja tatsächlich noch jemand bei der Vermittlung. Ansonsten gilt das, was MasterTHief hier (http://www.sucherforum.de/index.php/topic,36385.msg233112.html#msg233112) geschrieben hat. Das kann man aber recht selbstbewusst, mit Ruhe und ohne Schimpfwort "ausfechten". Besser ist natürlich (für das was Du möchtest), wenn sich das in Ruhe klären lässt.
Gruss Micha
Muss man den gleich die Atombomben aus dem Keller holen, weil man mal eine Meinungsverschiedenheit hat. Ich denke auch die Archäologen untereinander fetzen sich manchmal z.B. wenn es um irgendwelche genauen Zeitbestimmungen eines Fundes geht.
Ich denke wir haben uns gestritten und können jetzt zeigen, das wir uns auch vertragen können und einer guten Zusammenarbeit nichts im Wege steht. Das macht doch den ziviliesierten Menschen aus, oder?
Der Mensch hat den Aufrechtengang gelehrnt, damit er auch Aufrecht durch die Welt gehen kann!
Vielleicht tut der Fr. Rupp die Sache ja mitlerweile auch leid.
Ich werde Ihr einen Brief schreiben :friede:(hoffentlich mit weniger Rechtschreibfehlern als hier :heul:).
Robin
PS: Danke an alle die mir geholfen haben und noch helfen werden.
Hallo Robin,
Der Rat von mir wurde als Gegenstandslos gelöscht
Gruß Jörg
Sollten nicht alle Antragssteller gleich sein?
Kann doch nicht sein, dass hier dann keine Genehmigung ausgestellt wird,
nur weil die beiden sich nicht riechen können.
Oder geht das dort nach gutdünken.
Der gefällt mir, dem gebe ich ne Genehmigung.
Der andere hat mich am Telefon nicht mit Frau Dr. angesprochen, der kriegt sie
nicht.
Auf die Begründung im Bescheid wäre ich dann gespannt.
"Genehmigung abgeleht, weil der Antragssteller frech zu mir war"
Und noch eines: Lojoer, Du sagst gleich wieder, dass Robin das ganze hat eskalieren lassen.
Vom Verhalten der Fr. Dr. wieder kein Wort.
Und indirekt redest Du auch vom Behördenwillkür:
"Und bitte schütte kein Öl, sondern Wasser ins Feuer. Du musst Dir darüber im klaren sein Du bist Antragssteller und das Amt hat die Entscheidung, ob sie dem Antrag statt geben will oder nicht."
Sondenmichel
Hier ist der Link zum Hessischen Denkmalschutzgesetz zum Thema
http://www.baurecht.de/denkmalschutzgesetz_hessen.html
Unter §21 und dann unter §3 (1) findest Du die Stelle, bei der
Du den Antrag stellen mußt.
Die Denkmalfachbehörde kommt erst danach ins Spiel.
So steht es auf jeden Fall mal im Gesetz (das haben die Denkmalfachbehörden
offensichtlich mittlerweile vergessen, dass Sie nicht befugt sind, Genehmigungen zu erteilen.
Sie "werden beteiligt"
Gruß :winke:
Zitat von: Sondenmichel in 03. Oktober 2009, 21:28:58
Sollten nicht alle Antragssteller gleich sein?
Kann doch nicht sein, dass hier dann keine Genehmigung ausgestellt wird,
nur weil die beiden sich nicht riechen können.
Oder geht das dort nach gutdünken.
Der gefällt mir, dem gebe ich ne Genehmigung.
Der andere hat mich am Telefon nicht mit Frau Dr. angesprochen, der kriegt sie
nicht.
Auf die Begründung im Bescheid wäre ich dann gespannt.
"Genehmigung abgeleht, weil der Antragssteller frech zu mir war"
Und noch eines: Lojoer, Du sagst gleich wieder, dass Robin das ganze hat eskalieren lassen.
Vom Verhalten der Fr. Dr. wieder kein Wort.
Und indirekt redest Du auch vom Behördenwillkür:
"Und bitte schütte kein Öl, sondern Wasser ins Feuer. Du musst Dir darüber im klaren sein Du bist Antragssteller und das Amt hat die Entscheidung, ob sie dem Antrag statt geben will oder nicht."
Sondenmichel
Weißt Du Sondelmichel,
Robin soll doch grade mal machen was er will. Wenn ich so einen blödsinnischen Satz höre "Sollten nicht alle Antragsteller gleich sein". Nein, sind sie eben nicht. Wenn es so wäre bräuchte man keinen Antrag und keinen entsprechenden Bescheid auf Erteilung einer Genehmigung. Eine Anzeigepflicht der Nachforschung würde dann genügen. Meinst Du denn es wäre nicht ein leichtes, jemand wegen mangelnter Eignung diese Genehmigung zu versagen? Die Denkmalfachbehörde, der diese Genehmigungsvergabe delegiert wurde (Strato), muss sich ein Bild hinsichtlich der Eignung machen. Deshalb wurde Robin auch indirekt gefragt über welche Erfahrungen er verfügt (Mitgliedschaft in einem Verein, Erfahrung bei Grabungen usw.).
Wenn ihr meint Robin wäre im Recht gewesen.
Auf das erste Schreiben antwortet er
Zitat von: Robin Hood in 02. Oktober 2009, 13:15:42
Ich Antworte in einem persöhnlichen Schreiben(ging gleich am nächsten Tag raus), mit Bild von mir und dem Hinweisen, das ich auch Auto fahre ohne in einem Automobilclub zu sein, das ich aber unbedingt und gerne mit den Archäologen zusammenarbeiten möchte.
Das Telefonat eskaliert übrigens erst
als Robin
Zitat von: Robin Hood in 02. Oktober 2009, 13:15:42
:wuetend: :wuetend: :wuetend: Aus und vorbei mit meiner Freundlichkeit, wer bin ich, das ich mir so ein Benehmen von irgend so einer Angestellten gefallen lassen muss?
Ich Antworte ihr, das sie ja wohl Zeit genug gehabt hat und das ich schon seit Sommer meinen Antrag gestellt habe und wenn Sie Ihre Arbeit jetzt nicht endlich ordentlich macht, kann sie mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde meinerseits rechnen (Puh...das tat gut....)
Auch im LfD müssen hinsichtlich der zu erledigenden Arbeiten Prioritäten gesezt werden, und die Anträge auf NFG gehören da eben nicht in die erste Kategorie.
Aber da Ihr alle ja so gut bescheid wisst, ziehe ich meinen Rat an Robin zurück.
Jörg
Zitat von: Sondenmichel in 03. Oktober 2009, 21:28:58
Sollten nicht alle Antragssteller gleich sein?
Zumindest am Anfang auf jeden Fall. :belehr:
Aber auch der Ton macht die Musik und ab und zu reagieren auch Beamte recht menschlich. :staun:
Da man allerdings etwas von denen möchte,sollte man seine Emotionen auch etwas im Zaum halten.
Ist jetzt wahrscheinlich ein blödes Beispiel aber wenn ich zu Dir sagen würde:
"Du altes Rindvieh,leih mir doch 1000 Euro."
Ich denke,bei der Anrede würdest Du mich wohl auch mit diversen Verwünschungen in die Wüste schicken,da wir uns nicht mal persönlich kennen. :narr:
Gruß Daniel
Das Robin nicht gerade vorbildlich gehandelt hat, ist hier schon 1000 x rübergekommen und
er will / wird sich auch entschuldigen.
Was mich hier dermaßen aufregt, ist die Tatsache dass hier keiner der Fr. Dr. ans Bein pinkeln will.
Das diese auch nicht richtig gehandelt /reagiert hat, steht ja wohl auch fest. Scheint ja ne echte
Lichtgestalt zu sein, welche unfehlbar ist.
Es kommt mir vor als hätten einige Angst irgendwas (und wenn auch noch so wenig) negatives
über Fr. Dr. zu schreiben. Könnte ja ne NFG daran hängen
Und was hängt ihr euch alle an der DAB auf. Wenn sich ein Bürger im Recht sieht und es wird nicht
gehandelt, dann kann er eine DAB gegen den Beamten veranlassen. Steht nun mal so im Gesetz.
Sondenmichel
Zitat von: Sondenmichel in 04. Oktober 2009, 11:28:13
Es kommt mir vor als hätten einige Angst irgendwas (und wenn auch noch so wenig) negatives
über Fr. Dr. zu schreiben. Könnte ja ne NFG daran hängen
Jetzt bekommt der Schwachsinn Methode
Langsam reicht es mir hier :wuetend:
Kommt nun mal so rüber. Auf Robin wird reingeprügelt was er zwischenmenschlich alles
falsch gemacht hat. Bei Fr. Dr. halten alle still.
Dann schreib doch einfach mal, wie Du das Verhalten von Fr. Dr. siehst!!!
Wieso hast Du den geschriebenen Rat wieder gelöscht?
Robin hat mit meinen Ausführungen nichts zu tun. Warum "bestrafst" Du ihn damit.
Sondenmichel
Erklärung:
Ich will hier niemanden was Böses.
Ich bin hier neutral und habe keine Ahnung, wie das im Hessen mit einer NFG läuft.
Ich komme aus Bayern und da läuft alles ein wenig anders.
Allerdings merke ich, dass auf Robin eingeprügelt wird während andere Personen
ein "nicht soziales" Verhalten an den Tag legen und nicht dafür belangt werden.
@Lojoer nur noch mal zum Verständnis
Ihr propagierst ständig dafür, dass die Leute sich ne NFG in Hessen beschaffen sollen.
Dann kannst Du doch nicht sagen: "Wenn ich so einen blödsinnischen Satz höre "Sollten nicht alle Antragsteller gleich sein""
Das beisst sich doch gewaltig. Dann musst Du sagen "Es sollen sich alle Sucher ne NFG besorgen, die folgende Vorraussetzungen haben"
a,
b,
c,
usw
Sondenmichel
Sondenmichel,
was ich damit sagen wollte ist eben, dass es ein leichtes wäre den oder jenen Antrag aus fahlichen Gründen abzulehnen. Tut man aber nicht und gerade in Wiesbaden ist man eher großzügiger als anderswo. Mit Vera Rupp habe ich hinsichtlich meiner NFG gar nichts zu tun, für mich sind die Wiesbadener nicht zuständig. Ich kenne sie jedoch aus Gesprächen und fachlichen Diskussionen als sehr umgänglich und kompetend.
Jörg
Zitat von: stratocaster in 04. Oktober 2009, 01:59:44
Hier ist der Link zum Hessischen Denkmalschutzgesetz zum Thema
http://www.baurecht.de/denkmalschutzgesetz_hessen.html
Unter §21 und dann unter §3 (1) findest Du die Stelle, bei der
Du den Antrag stellen mußt.
Die Denkmalfachbehörde kommt erst danach ins Spiel.
So steht es auf jeden Fall mal im Gesetz (das haben die Denkmalfachbehörden
offensichtlich mittlerweile vergessen, dass Sie nicht befugt sind, Genehmigungen zu erteilen.
Sie "werden beteiligt"
Gruß :winke:
Keine Ahnung wo Du das ausgegraben hast :-) , aber seit dem 01.01.1999 ist die Fachbehörde für die Genehmigungen zuständig.
Der Antrag wurde also richtig abgegeben, ich vermute mal bei der Außenstelle in Marburg. Die hat den Antrag zuständigkeitshalber an Frau dr. Rupp weitergeleitet. Sie sammelt die Anträge bis der Beirat Nachforschung tagt und legt die Anträge dort vor. Der Beirat ist mit ihr selbst als Leiterin, sowie einigen ehrenamtlichen Geländebegehern, Kreisarchäologen und einem Richter a. D. besetzt.
Außer ihr selbst sind alle anderen dort ehrenamtlich tätig.
So und nun kommen die Informationsdefizite.
Am Freitag oder war es Miuttwoch ? tagte der Beirat, aber der konnte den Antrag nur durchwinken oder ablehnen. Danach geht der Antrag zum zuständigen Bezirksarchäologen, also in diesem Fall zurück nach Marburg zu Dr. Sippel, Dr. Tiedmann oder Frau Dr. Maiborg.
Einer dreien hätte dann eine Einladung zu einem persönlichen Gepräch versendet und erst nach dem Gespräch wäre eine NFG erteilt woren oder diese abgelent worden.
Ob Ihr Euch jetzt am Telefon gezofft habt oder nicht ist für die Erteilung einer NFG unerheblich. Solltest Du bis Ende Oktober keine Einladung zum Gesprch in Marburg erhalten haben, würde ich schriftlich per Post und Einschreiben nachfragen, wann mit der Erteilung der NFG zu rechnen ist.
Nach diesem Schreiben bleiben 6 Wochen Zeit für das Amt um darauf zu reagieren.
Nach 6 Wochen erfolgt eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Untätigkeit an Dr. Dietrich beim Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das ist die obere Denkmalschutzbehörde in Hessen.
Nochmal für alle anderen die in Hessen eine NFG wollen.
1. Eine Mitgliedschaft in einem Heimat- und Geschichstverein ist zwar nicht zwingend erforderlich, ein Fehlen kann aber die VErweigerung einer NFG nach sich ziehen, stützend auf das Urteil des VG Wiesbaden vom 03.05.2000
Alternativ sollte man zumindestens der Archäologischen Gesellschaft Hessen beigetreten sein.
2. Danach kann man den Antrag stellen. Einen Vordruck gibt es unter Phoenixrheinmain@t-online.de oder Redaktion@schatzsucher-magazin.de
3. Stellt man den Antrag gleich nach einer Sitzung des BEirates, dann kann er schon mal 4 - 5 Monate auf Halde liegen bis zur nächsten Sitzung.
4. Winkt der Beirat den Antrag durch läuft der Antrag zum Bezirksarchäolohen durch den man zu einem persönlichen Gespräch nach Wiesbaden, Marburg oder Darmstadt eingeladen wird.
5. Danach erhält man irgendwann (2 bis 4 Wochen) seine NFG OHNE Einsatz eiens Metalldetektors.
6. Erst im zweiten Jahr, nach der Abgabe der Fundmeldungen, des Fundberichtes und der Teilnahme am Kurs "Geländebegehung" erhalt man eine NFG mit Einsatz eines Detektor und nur auf gestörten Flächen.
7. In den weiteren Jahren kann die NFG auch auf Wiesen, Baustellen und schließlich auch für den Waldbereich ausgestellt werden.
8. Frau Dr. Rupp ist eigentlich immer im Stress und man sollte sie nicht nerven. Hessen hat inzwischen 750 ehrenamtliche Mitarbeiter, davon ca. 250 Sondengänger. Das Landesamt leidet unter Geld- und Personalnot und die Betreuung der ehrenamtlichen Mitarbeiter muss neben der eigentlichen Tätigkeit noch ausgeübt werden.
Was wir mal machen können ist uns an die neue Ministerin zu wenden, mit der Forderung, dass sie dem Landesamt ein oder zwei Stellen zuweist, damit die Betreuung der ehrenamtlichen besser durchgeführt werden kann. Federführend könnte hier ARGUS e.V. tätig werden, aber das muss ich erst mit den Mitgliedern abstimmen. ARGUS e. V. ist ein gemeinnütziger Geschichtsforschungsverein mit Sitz in Wiesbaden, alle Mitglieder sind Sondengänger und haben eine NFG.
Viele Grüße
Walter
Sorry für die vielen Auslassungen, meine Tastatur will nicht so richtig.
Zitat von: Belenos in 04. Oktober 2009, 15:53:34
Zitat von: stratocaster in 04. Oktober 2009, 01:59:44
Hier ist der Link zum Hessischen Denkmalschutzgesetz zum Thema
http://www.baurecht.de/denkmalschutzgesetz_hessen.html
Unter §21 und dann unter §3 (1) findest Du die Stelle, bei der
Du den Antrag stellen mußt.
Die Denkmalfachbehörde kommt erst danach ins Spiel.
So steht es auf jeden Fall mal im Gesetz (das haben die Denkmalfachbehörden
offensichtlich mittlerweile vergessen, dass Sie nicht befugt sind, Genehmigungen zu erteilen.
Sie "werden beteiligt"
Gruß :winke:
Keine Ahnung wo Du das ausgegraben hast :-) , aber seit dem 01.01.1999 ist die Fachbehörde für die Genehmigungen zuständig.
Na, jetzt grabe ich mal einen anderen Link aus
http://www.denkmalpflege-hessen.de/LFDH4_Recht/Recht_D/recht_d.html
Beide Links (der hier und der oben) geben hoffentlich richtig das Hessische Denkmalschutzgesetz wieder.
Von Berufs wegen habe ich eine gewisse Übung, Gesetzes- und Verordnungstexte zu lesen und zu interpretieren.
Und was ich geschrieben habe, steht da nun mal so im Gesetz.
Wenn - wie Du schreibst - die Fachbehörde seit dem 01.01.1999 für das Ausstellen einer Genehmigung
zuständig ist, muß das ja in einer Verwaltungsrichtlinie irgendwo stehen; denn das Gesetz wird ja ganz anders ausgelegt,
als es im Gesetz steht.
Kannst Du diese Verwaltungsrichtlinie mal ausgraben ? :zwinker:
Ich schreibe das alles, weil wir in Rheinland-Pfalz eine ganz ähnliche Situation haben.
Dort ist per Gesetz die untere Denkmalschutzbehörde für den Verwaltungsvollzug zuständig,
d.h. für das Ausstellen von Genehmigungen; und die Denkmalfachbehörde berät.
Leider ist die Denkmalfachbehörde mittlerweile ziemlich mächtig und die
unteren Denkmalschutzbehörden sind sich ihrer gesetzlichen Aufgabe gar nicht mehr bewußt.
Gruß :winke:
Vielen Dank Sondenmichel, das Du dich so für mich einsetzt :danke: :danke: :danke: :danke:
Vielen Dank Walter, deine Ausagen erscheinen mir sehr neutral und daher sehr hilfreich :danke: :danke: :danke:
Jörg von Dir bin ich Enttäuscht und über deine Aussagen sehr Erschreckt :cop:
Ich bin ein absoluter Neuling, habe aber von Anfang an versucht alles so zu machen wie es DIE ARCHÄOLOGEN GERNE HABEN, (ob das Gesetz das immer so verlangt, darüber streitet ja sogar ihr Experten ausgiebig in jedem Forum). Ich habe den Antrag gestellt, weil Leute wie Du immer und immer behaupten, das ja die Archäologen gerne mit uns Hobby-Sondengängern zusammenarbeiten, das aber die Sondengänger selbst in Hessen wo ja die Bedingungen so wunderbar sind, keine NFG Anträge stellen. Wenn ich schon das Glück habe und in so einem Bundesland wohne, muss das auch genutzt werden, bevor man es abschaft, weil doch keiner einen Antrag stellt!
Ich habe im Forum gelesen, das so ein Antrag ca. 4-6 Wochen dauert und das ich wohl erst ohne Sonde Suchen muss, dass ich aber dann im Januar einen weiteren Antrag für die Suche mit Sonde stellen kann.
Ich habe bis zu dem unglücksseligen Telefonat bereits 12 Wochen geduldig gewartet. Durch die absolut UNHÖFLICHE BEHANDLUNG seitens der von dir so hoch geschätzen Fr. Rupp (und zwar von Anfang unseres Telefongespräches--ganz deutlich für Dich, da du auf dem Auge blind zu sein scheinst---Ich war sehr, sehr freundlich am Anfang,--Sie leider nicht-- und mit jedem unhöflichen Wort mehr von Ihr,----wurde meine Stimmung leider auch immer schlechter), bekam ich so langsam den gegenteiligen Eindruck, nämlich das die Archäologen uns besser heute als morgen abschafen möchten ( auch diese Meinung wird als Gegenmeinung zu deiner, in den Foren sehr häufig vertreten, und mir daher auch geläufig-aber ich wollte das so nicht Glauben). Jetzt aber kam mir dieser Gedanke und ich befürchtete, das die Archäologen meinen Antrag bis zum nächsten Jahr künstlich hinauszögern, damit ich dann ein ganzes Jahr ohne Sonde suchen muss. Daher die Aufforderung endlich Ihre Arbeit zu tun oder sie bekommt eine DAB und natürlich wegen ihrer unhöflichen Behandlung (hätte ich das Gespräch aufgenommen würdest sogar Du mir zustimmen).
Als erste Reaktion auf meinen Bericht schreibst Du:
ZitatJa mein Lieber Robin,
das mit der Nachforschungsgenehmigung würde ich mal ganz schnell vergessen und mir ein anderes Hobby suchen. Wer die stellvertretende Landesarchäologin und nicht irgend eine Angestellte am Hörer hat und sich so aufspielt, hat wohl ganz schlechte Karten für die Zukunft.
In Hessen gibt es tatsächlich ein Gremium, dass nur 2x im Jahr tagt und über die Anträge entscheidet.
Gruß Jörg
Toll, warum???
Bin ich jetzt wegen diesem Telefongespräch ein anderer geworden, nämlich wirklich ein Raubgräber, wie Fr. Rupp mich (und ich behaubte weiter, OHNE GRUND) beschimpft hat? :kopfkratz:
http://www.sucherforum.de/index.php/topic,37320.60.html
Lest hier bitte meine Meinung zu Raubgräbern, Nobody hat diese Meinung sogar gut gefallen. Diese Meinung hatte ich übrigens lange bevor Fr. Rupp mich Raubgräber nannte!
Ich bin von Dir besonderst Enttäuscht, weil ich dich als Vorbild genommen habe, daher abe ich auch meinen ganzen Mut als Neuling genommen und Dir persöhnlich einige Mails mit Anfängerfragen gemailt, die du mir alle (bis auf die letzte :narr:) sehr schnell, gut und ausführlich beantwortet hast (Danke dafür).
Hier ein Auzug aus einer Deiner Antwort Mails:
ZitatHallo Robin,
eine Menge Fragen, aber das ist normal, wenn man in das Hobby einsteigt.
Zum ersten Einstieg Deinen Dr. in Archäologie musst Du übrigens nicht machen narr. Was ich meinte mit dem Schlaumachen in Deinem Suchgebiet ist, dass man sich einfach mal informiert, was war denn hier.....
...Du schreibst, dass Du Dich ohne NFG nicht getraust nach Oberflächenfunden zu suchen. Na ja, direkt Suchen brauchst Du ja nicht, aber wenn Du eine Fundstelle Dir mal anschaust und dabei die eine oder andere Scherbe findest, musst Du sie nicht liegen lassen. Das sind dann macht Dir keiner den Kopf herunter, wenn Du die mitnimmst und den für die Fundort Meldung aufzeichnest.
Gruß Jörg
Und jetzt lies bitte oben deine erste Bemerkung.....das ich mir ein neues Hobby suchen soll!
Kennst Du mich? Warum verurteilst Du mich?
Wie ich hier im Forum lesen konnte, warst Du nicht immer mit NFG unterwegs, sondern auch ohne :nono: :nono: :nono:
Sorry mein lieber, aber ich denke in dem Fall bist Du hier der Raubgräber und nicht ich :wuetend: :wuetend: :wuetend: :cop: :cop: :cop:
Egal was Du jetzt für einwende bringst, andere Zeiten usw.... Ich möchte nur mit NFG Sondeln gehen und gerade in Schwierigkeiten deswegen, wenn man hier eine Charakteranalyse machen würde (nur auf Grund dieser genannten Tatsachen) würde ich wohl eher eine NFG bekommen als Du.
Jetzt löscht du sogar deine Hilfemail und gerädst in Streiterreien mit Sondenmichel, ich bin wirklich total am Boden-----WAS HAB ICH SO SCHLIMMES GETAN?----Ich war bisher mein lebenlang (39Jahre) ein ehrlicher, friedlicher und hilfsbereiter Mensch. Keine Vorstrafen, keine Punkte, keinen Alkohol (schmeckt mir nicht) aber auch nie ein Feigling oder ein Ducker.
Und jetzt bildest du und deine Archäologen-Freunde euch ein völlig Gegenteiliges Bild von mir, nur weil Fr. Rupp damit angefangen hat.
Edit Edit Edit Edit
Ich bin weiterhin der, der ich immer gewesen bin!
Ich möchte das hier keiner mehr wegen mir beschimpft oder beleidigt wird :nono: :cop:
Denkt an das was in der Bibel steht:
Und der Jünger fragte Jesus:" Wie oft aber sollen wir unserem Bruder vergeben?" Und der Herr antwortete :"So oft er Fehl tut (heißt, so oft er etwas falsch mach).
Der ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein (Dein Stein, Jörg hat mich sehr hart getrofen).
Ich möchte mich gerne bei Fr. Rupp Entschuldigen, weil ich mich nicht so hätte provozieren lassen sollen! Frau Rupp sollte mich doch mal persöhnlich kennen lernen um zu sehen, wie sehr sie sich in mir getäuscht hat.
Robin
Zitat von: Lojoer in 02. Oktober 2009, 14:17:59
Ja mein Lieber Robin,
das mit der Nachforschungsgenehmigung würde ich mal ganz schnell vergessen und mir ein anderes Hobby suchen. Wer die stellvertretende Landesarchäologin und nicht irgend eine Angestellte am Hörer hat und sich so aufspielt, hat wohl ganz schlechte Karten für die Zukunft.
In Hessen gibt es tatsächlich ein Gremium, dass nur 2x im Jahr tagt und über die Anträge entscheidet.
Gruß Jörg
Solche unterschiede machst Du bei Menschen? :nono: :nono: :nono: :wuetend:
Bei mir sind und waren, bisher alle Menschen gleich!
Ich grüße z.B. in der Schule meiner Tochter, sowohl die Putzfrau, als auch die Direktorin.
Und die Aldikassiererin, ist bei mir auf der selben hohen Stufe wie z.B. eine stellv. Landesarchäologin!
Das sind nicht nur Worte, so lebe ich. Und wer mich kennt weis das.
Robin der Gerechte :narr:(aber nicht der Fehlerfreie)
Robin, komm bitte wieder etwas runter. :belehr:
Den einen Satz habe ich gelöscht. Ich glaube nicht, dass Du
ihn so gemeint hast.
Sondenmichel
Hallo Sondenmichel, der Satz den du gelöscht hast, sollte ausdrücken, wie es mir vorkommt, was hier abgeht!
Er war, ( nur für die anderen Mitleser, keine Beleidigung ). Wenn ich z.B. geschrieben hätte : Alles Gute Fr. Rupp, gäbe das doch eine ganz andere Aussage, als so wie ich es geschrieben habe.
Aber OK, es könnte natürlich gut sein, das mir auch daraus wieder ein Strick gedreht würde, daher ist es gut so und ich danke Dir. Ich bin halt wirklich sehr enttäuscht über so einiges hier und es ist schwierig das immer irgendwie auszudrücken.
Neuer Versuch: Es kommt mir vor als ob Fr. Rubb und andere Archäologen, die Anführer einer großen Horde von treuen Lemmingen sind!
Das bitte dort einfügen/einlesen wo gelöscht wurde.
Ist nicht böse gemeint, nur das Gefühl das ich habe!!!!!!!!!!!!!!!!!!
PS: Hast recht Sondenmichel, ist besser so, Danke. :winke:
Hi Robin,
mich hätte der Satz den Sondenmichel gelöscht hat in seiner ursprünglichen Fassung schon interessiert.
Schade , dass er mir vorenthalten wird. Vielleicht hast Du ja den Mumm und schickst ihn mir per PN.
Aber auch Deine andere Analyse zu meiner Person reicht mir vollkommen.
Zitat von: Robin Hood in 04. Oktober 2009, 21:59:09
Sorry mein lieber, aber ich denke in dem Fall bist Du hier der Raubgräber und nicht ich :wuetend: :wuetend: :wuetend: :cop: :cop: :cop:
Egal was Du jetzt für einwende bringst, andere Zeiten usw.... Ich möchte nur mit NFG Sondeln gehen und gerade in Schwierigkeiten deswegen, wenn man hier eine Charakteranalyse machen würde (nur auf Grund dieser genannten Tatsachen) würde ich wohl eher eine NFG bekommen als Du.
So deutlich hat mir bisher noch niemand gesagt, dass ich ein Raubgräber bin.
Es bestärkt mich in meiner Überzeugung, dass ich hier als Moderator im Forum weder geeignet und auch von vielen nicht erwünscht bin.
Ich werde daher den Administrator bitten mich als Moderator zu löschen.
Jörg
:cop:
Bevor dieser Thread ebenfalls nur noch in persönlichen Vorwürfen endet, machen wir Schluss.
Zum Thema ist, glaube ich, alles gesagt.