Moin Leute,
diese ovalen und flachen Tonschalen stammen aus der Zeit der Erteböllekultur.
Die Fragmente dieser "Lampen" von den Grabungen auf den ehemaligen Lagerplätzen weisen fast alle Rückstände von
tierischen Fetten auf.
Ich habe mich für Schweinefett entschieden, obwohl noch Fischfett und Hundefett zur Auswahl stehen würde.
Enten und Gänse kämen auch noch mit ihren Fettpolstern in Frage. :zwinker:
Bei mir war es einfacher Schweineschmalz zu ergattern. :dumdidum:
Als Docht kamen die Röhren vom Zunderpilz zum Einsatz. Die Lichtausbeute ist sehr ergibig und kann durch tiefer Einstecken oder weiter
Herausziehen reguliert werden.
Das vorgestellte Stück brennt mit 4 Dochten und einer Fettfüllung 6 Std.
Hier nun einige Fotos von einer nächtlichen Bastelstunde im Pfostenhaus.
:winke: Manfred
Hi Manfred ..des sieht ja auf den Bildern richtig romatisch aus. :dumdidum: :super:
Gruß Marie :winke:
Zitat von: Freya in 20. August 2013, 12:17:06
Hi Manfred ..des sieht ja auf den Bildern richtig romatisch aus. :dumdidum: :super:
Gruß Marie :winke:
ja,das war es auch :dumdidum:
:winke:
Eine schöne Präsentation!
Wenn Du schreibst: "...und Hundefett zur Auswahl stehen...",
kann ich mir vorstellen, woher der Ausdruck:
"Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt" kommt!
Schöne Grüße
Jan
das mag sein Jan, jedenfalls ist Hundefett archäologisch nachgewiesen.