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Sondengehen => Detektoren & Technik => Thema gestartet von: Caddy in 03. Mai 2015, 19:04:22

Titel: Gmaxx II
Beitrag von: Caddy in 03. Mai 2015, 19:04:22
Mal ne Frage an die Detektorspezialisten.

Beim ACE 250 wurde mir angeraten, das Spulenkabel möglichst eng um das Gestänge zu wickeln, um beste Leistung rauszuholen und Störsignale weitestgehend zu vermeiden.

Am Gmaxx II habe ich "gefühlte" 3 Meter Spulenkabel dran.
Könnte es zum Leistungsabfall, bzw. Störsignalen kommen, wenn ich die Elektronikeinheit am
Rücken am Gürtel trage ?
Hat da evtl. schon jemand Erfahrungen gemacht ?
Titel: Re:Gmaxx II
Beitrag von: Caddy in 05. Mai 2015, 13:16:03
Frage war wohl zu dämlich.  :schaem:

Ich dachte nur, das einige Gmaxx/GMP-Gänger Erfahrungen damit haben. 
Titel: Re:Gmaxx II
Beitrag von: Harigast in 05. Mai 2015, 14:47:45
Daß ein lose gewickeltes Kabel zu Leistungseinbußen führt, habe ich noch nie gehört. Auch das Tragen der Elektronik am Körper sollte nicht dazu führen. Schliesslich ist das Gerät dafür ausgelegt. Eine physikalische Begründung fällt mir dazu auch nicht ein.
Titel: Re:Gmaxx II
Beitrag von: Caddy in 05. Mai 2015, 16:59:47
Zitat von: Harigast in 05. Mai 2015, 14:47:45
Daß ein lose gewickeltes Kabel zu Leistungseinbußen führt, habe ich noch nie gehört. Auch das Tragen der Elektronik am Körper sollte nicht dazu führen. Schliesslich ist das Gerät dafür ausgelegt. Eine physikalische Begründung fällt mir dazu auch nicht ein.

Danke Dir

Beim ACE 250 wurde mir verklickert, dass ein langes, umherschlapperndes Kabel
Fehlsignale erzeugt und auch bei "Überdeckung" über Spule den Detektor nicht
sauber laufen lässt.

Der Gmaxx hat ja ein bedeutend längeres Spulenkabel und ich bin nicht sicher, ob
ein offenes Kabel (zur Elektronikeinheit am Körper) Verlust bringt, oder Konflikte mit der
Spule hervorruft.