Servus,
der Maisanbau und die äußerst geringen Niederschlagsmengen ließen den Mais nicht wachsen und machten somit eine nochmalige Begehung der frühmesolithischen Jagdstation möglich.
Anbei das Ergebnis der Begehung, eine jede Menge Kerne, Restkerne und Schlagabfälle sowie einige Mikrolithen (ohne jetzt näher und im Detail auf die unterschiedlichen Mikrolithentypen einzugehen)im cm-Bereich, diese sind sehr schwer zu sehen und erfordern beim Begehen der Fläche äußerste Konzentration um die Stücke nicht zu übersehen.
Die rechte Laterale der langen hellen Klinge ist durchgehend stumpf retuschiert, ließen sich leider fototechnisch schwer einfangen.
Das für die Werkzeuge verwendete Material ist wie von dieser Fundstelle bekannt recht unterschiedlich, Radiolarite, Jurahornsteine, Oberhauser Kreidequarzit.
Grüße Peter
Teil2
Foto 3
Teil4
Servus Peter,
eine ordentliche Ausbeute, da hat sich die Begehung des Platzes trotz ungewöhnlicher Jahreszeit doch gelohnt. :super:
LG
Holger
Da konntest Du ja noch richtig etwas zusammenbekommen! Ich hab es heute noch auf einem spätaltsteinzeitlichen Platz mit langsam zuwachsenden Kartoffelstegen probiert. Da kam nur sehr wenig zusammen. Das Suchen nach steinzeilichen Funden ist, bis zur Ernte und neuen Bearbeitung aller Feldflure, hier in der Region endgültig vorbei.
lG Thomas :winke:
Moin Peter,
da ist doch was schönes zusammen gekommen; sogar Micros toll.
Ja auf dem Mais geht noch was.
LG Klaus