Moin!
Heute wird eine Entdeckung zur frühmittelalterlichen Keramikgeschichte aus meinen Jahren in Brühl, im Rahmen der Vorträge, im Verlauf der Tagung des Landesamtes für Bodendenkmalpflege, am Rheinischen Landesmuseum in Bonn vorgestellt.
Wieder ein Stück Arbeit in Schlamm und Dreck, die dem Amt erst einmal vermittelt werden musste, das nun seinen Weg in die wissenschaftliche Aufnahme zur Keramikgeschichte gefunden hat. Neben der noch viel intensiveren Arbeit zu den hochmittelalterlichen Töpfereibetrieben im Norden der Stadt Ratingen 2003, ist dies nun das zweite umfangreiche Projekt zur Keramikgeschichte im Rheinland, dass so seinen guten Abschluß findet.
Der Fundplatz am Geildorfer Bach ist bereits durch Christoph Keller M.A. veröffentlicht worden.
Gerade in der aktuellen Zeit, in der ich mich gesundheitlich nicht mehr so intensiv körperlich engagieren kann, tut es gut zu erleben, dass die eigene Arbeit und die damit verbundenen vielen Mühen, durch die Wissenschaft weiter getragen und dokumentiert werden.
lG Thomas