Autor Thema: Laienhafte Restaurierung einer Schnalle  (Gelesen 6733 mal)

Offline Wiesenläufer

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Laienhafte Restaurierung einer Schnalle
« am: 21. Juli 2018, 17:28:19 »
Moin,

habe mal versucht, eine Schnalle optisch aufzuwerten. Den lose sitzenden Rost habe ich mit dem Dremel und verschiedenen Aufsätzen versucht abzubekommen. War nicht einfach, da ich keine Halterung habe und das Teil mit einer Hand halten musste. Und dann noch die Lupe zu halten, klappte leider nicht. Anschließend wurde es noch für ein paar Minuten ins Ultraschallbad gelegt. Klappt irgendwie bei Bronze ganz gut. Den Eisendorn habe ich nicht retten können.

Was haltet ihr vom Ergebnis ?

PS: die Bilder sind heute nicht ganz so gut, die Hitze macht mir zu schaffen und ich sehe nicht so gut.  :schaem:

Gruß
Gabi
« Letzte Änderung: 21. Juli 2018, 18:13:45 von Wiesenläufer »
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Offline Keltenrausch

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Re:Laienhafte Restaurierung einer Schnalle
« Antwort #1 am: 21. Juli 2018, 23:28:27 »
Dein Einsatz in allen Ehren aber von einer Restaurierung würde ich hier nicht sprechen, eher von einer ganz ordentlichen Rost- und Dreckentfernung.

Gruß

Ralph

Offline Wiesenläufer

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Re:Laienhafte Restaurierung einer Schnalle
« Antwort #2 am: 22. Juli 2018, 05:35:08 »
Moin,

naja, das Wort "Restaurierung" war etwas unglücklich gewählt.  :schaem:

Aber Danke für die Antwort. Werde mal sehen ob ich mir noch eine Standlupe zulegen kann, wird dann vielleicht noch etwas besser.

Gruß
Gabi
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Offline stratocaster

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Re:Laienhafte Restaurierung einer Schnalle
« Antwort #3 am: 22. Juli 2018, 09:46:17 »
Hallo Wiesenläuferin,

es würde mich sehr wundern, wenn Du - z.B. dort wo der Pfeil ist - den Dreck / Rost nicht mit
einem scharfen Messer oder Skalpell wegbekommen würdest.
Manchmal findet man auf dem Flohmarkt Stände mit Zahnarztbesteck und ähnlichem Zeugs.
Die Idee mit der Standlupe ist gut. Du brauchst dann noch eine Unterlage für die Fundstücke,
z.B. ein kleines Lederkissen oder ein kleines Stoffkissen.
Die Schnalle hat mit Sicherheit eine drehbare Hülse. Mit Dremel und 0,5 mm Bohrer bekommt man da vielleicht
den Dreck heraus und die Hülse wieder drehbar.
Ich finde, dass diese Schnalle ein schönes Stück zum Üben ist.
Die Patina sieht ja auf den ersten Blick sehr hart aus; härter als Rost und Dreck.
Da machst Du nichts verkehrt.

Gruß  :winke:
« Letzte Änderung: 22. Juli 2018, 13:37:51 von stratocaster »
Das Sucherforum dankt all denen,
die zum Thema nichts beitragen konnten
und dennoch geschwiegen haben !

Offline Wiesenläufer

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Re:Laienhafte Restaurierung einer Schnalle
« Antwort #4 am: 22. Juli 2018, 13:24:33 »
Moin,

mein Einkaufszettel für den Baumarkt habe ich bereits liegen und ich werde weiter üben.  :zwinker:

Gruß
Gabi
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Offline Wiesenläufer

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Re:Laienhafte Restaurierung einer Schnalle
« Antwort #5 am: 09. August 2018, 18:32:22 »
Moin,

hier das Ergebnis meiner Bemühungen.  :dumdidum:

Die Hülse habe ich nicht beweglich bekommen und trotz Lupe, mehr ging nicht.
Ist das Ergebnis OK ?

Gruß
Gabi
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Online Signalturm

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Re:Laienhafte Restaurierung einer Schnalle
« Antwort #6 am: 09. August 2018, 19:04:26 »
Das sieht doch schon deutlich besser aus.
Mehr muss auch nicht sein.
Finderglück ist Finderlohn genug.

Offline mike 81

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Re:Laienhafte Restaurierung einer Schnalle
« Antwort #7 am: 09. August 2018, 19:20:32 »
Hast du gut gemacht  :super:

Gruß Mike
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Offline Wiesenläufer

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Re:Laienhafte Restaurierung einer Schnalle
« Antwort #8 am: 09. August 2018, 19:39:36 »
 :Danke2:
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